Eintracht Frankfurt mit Neu-Orientierung auf dem Transfermarkt – Bericht | OneFootball

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·09 de abril de 2026

Eintracht Frankfurt mit Neu-Orientierung auf dem Transfermarkt – Bericht

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Das Gebaren auf dem Transfermarkt entwickelt sich von Jahr zu Jahr immer weiter und die Ablösesummen, insbesondere für junge Talente, schießen weiter in die Höhe. Dass Vereine für talentierte Spieler im Alter von 18 oder 19 Jahren zehn bis 20 Millionen Euro in die Hand nehmen müssen, selbst wenn diese außerhalb der Top-5-Ligen Europas kicken, ist inzwischen üblich.Für Klubs wie Eintracht Frankfurt stellt diese Entwicklung eine große Herausforderung dar. Wie die Bild berichtet möchte die SGE daher neue Wege gehen.

Märkte außerhalb von Europa sollen erschlossen werden

Demnach möchte der Bundesligist seinen Blick zukünftig häufiger nach Japan und in die USA richten. Da der Transfermarkt in Ländern außerhalb von Europa tendenziell nicht so überhitzt ist, könnte dieses Vorhaben eine gute Möglichkeit sein, um trotz der steigenden Ablösesummen weiterhin junge Talente für einen bezahlbaren Preis zu sich lotsen zu können.Wenngleich das Risiko bei Verpflichtungen außerhalb der europäischen Ligen, aufgrund diverser Soft-Faktoren wie den teilweise großen kulturellen Unterschieden, aber auch der oftmals anderen Spielstile im fernen Ausland, höher anzusiedeln ist.


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Millionen-Verkäufe weiterhin essenziell für die SGE

Klar ist: Die Eintracht wird auch in Zukunft immer wieder hohe Ablösesummen bei Spielerverkäufen generieren müssen, damit man den eingeschlagenen Weg fortführen kann. Denn parallel zu den immensen Summen, welche die SGE für Spieler wie Randal Kolo Muani, Hugo Ekitiké (beide bis zu 95 Millionen Euro) oder Omar Marmoush (bis zu 80 Millionen Euro) eingenommen hat, steigen die Personalkosten der Frankfurter in den letzten Jahren enorm an.Darüber hinaus heißt eine Ablöse von 95 Millionen Euro nicht, dass der Verein selbige Summe sofort als Budget zur Verfügung hat. Schließlich sind Ratenzahlungen bei Transfers heutzutage genauso üblich wie hohe Ablösesummen für junge Spieler. Hinzu kommen Berater-Honorare und weitere Kosten.

Potenzielle Verkaufskandidaten im Kader

Das diese für die Klub-Strategie der SGE essenziellen Spielerverkäufe ein Spezial-Gebiet von Markus Krösche sind, hat der 45-Jährige in der Vergangenheit, wie erwähnt, bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit Blick auf den aktuellen Eintracht-Kader fehlt nicht viel Fantasie, dass dies auch im kommenden Transferfenster gelingt.So sind Nathaniel Brown (22), Nnamdi Collins (22), Hugo Larson (21) oder auch Can Uzun (20) Kandidaten, welche die Frankfurter für beachtliche Transfererlöse verlassen könnten.

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