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·26 de maio de 2026
Entscheidung gefallen: „Wir haben Cenk mitgeteilt, dass wir die Kaufoption nicht ziehen“

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Simon Bartsch
26 Mai, 2026
Am Montag sorgte eine Mitteilung aus Spanien für Verwirrung. Denn dort wurde berichtet, dass Cenk Özkacar den FC verlassen werde. Das konnte zu diesem Zeitpunkt nicht bestätigt werden. Nun herrscht aber Klarheit: Özkacar verlässt die Geißböcke endgültig. Das hat man dem Spieler mittlerweile auch mitgeteilt.
Rene Wagner und Cenk Özkacar
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In einer Medienrunde am Dienstag erklärte Thomas Kessler, dass der Spieler in der kommenden Saison nicht mehr für die Geißböcke auflaufen werde. „Wir haben Cenk mitgeteilt, dass wir die Kaufoption nicht ziehen werden“, sagte der Geschäftsführer. Özkacar war im vergangenen Sommer vom FC Valencia ausgeliehen worden und wird nach Spanien zurückkehren. Der Abwehrspieler hätte den FC rund zwei Millionen Euro gekostet. Auf diese Summe war die Kaufoption festgeschrieben, die im Vertrag des Türken verankert war. Die Kölner Verantwortlichen entschieden sich gegen den Transfer. Wohl auch, weil das Gehalt des Abwehrspielers nicht in das Gefüge der Geißböcke gepasst hätte. Özkacar hat in Valencia deutlich besser verdient, als es beim FC Usus ist. Zudem können die zwei Millionen Euro an anderer Stelle investiert werden. Die FC-Bosse sind bekanntlich auf der Suche nach einem weiteren Innenverteidiger.
Bei den Fans wird die Personalie kontrovers gesehen. Özkacar sprang bei den Geißböcken ein, als die Verletzungsmisere besonders groß war. Gerade im Jahr 2026 spielte sich der Innenverteidiger beim FC fest und brachte durchweg solide Leistungen. Erst in den letzten beiden Saisonspielen lief es nicht mehr so rund für den 25-Jährigen. Auf der anderen Seite waren aber auch klare Defizite, vor allem im Tempo und dem Zweikampfverhalten auszumachen. Özkacar wird nun zum FC Valencia zurückkehren. Allerdings wohl nicht mehr für den Club auflaufen. Denn in Valencia strebt man durchaus den Verkauf des Spielers an. Einen Markt soll es geben. Özkacars Marktwert wird von dem Online-Portal transfermarkt.de auf drei Millionen Euro geschätzt. Weitere Entscheidungen sind bei den Leihspielern laut Thomas Kessler noch nicht gefallen. „Wir werden uns jetzt unsere Gedanken über mögliche Abgangskandidaten machen“, so Kessler. „Mit Ausnahme der von Cenk ist noch keine gefallen.“







































