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·02 de fevereiro de 2026

FCB-Verwaltungsrat verkauft Adjetey, obwohl Sportchef Stucki dagegen ist

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In der Personalie Jonas Adjetey überschlagen sich am Montag in Basel die Ereignisse: Mit dem Ergebnis, dass der Verteidiger in Wolfsburg landet, obwohl sich Sportchef Daniel Stucki und die übrige sportliche Leitung klar für einen Verbleib des Ghaners einsetzen.

Wie FCB-Verwaltungsratspräsident David Degen in einem Statement erläutert, entscheidet sich der Verwaltungsrat über die sportliche Führung hinweg für einen Verkauf des 22-jährigen Abwehrspielers – aus rein wirtschaftlichen Gründen. Dem Vernehmen nach fliessen 11 Mio. Euro Ablöse. «Wir wollen den FC Basel wirtschaftlich nachhaltig und unabhängig aufstellen. Noch sind wir auf dem Weg zu diesem Ziel auf Transfereinnahmen angewiesen. Entsprechend hat dieser Faktor, unsere wirtschaftliche Verantwortung für den Club, in diesem Fall den Ausschlag gegeben», lässt sich Degen zitieren. Ausserdem ist er mit dem Abwehrspieler persönlich verbunden, wie er ausführt: «Hinzu kommt, dass ich mich ein Stück weit für Jonas verantwortlich fühle, weil ich ihn damals aus Ghana direkt zum FCB holte. Dieser Transfer kann für seine persönliche Zukunft in vielerlei Hinsicht wegweisend sein.»

Der Nationalspieler wollte den Wechsel in die Bundesliga tätigen und unterschreibt in Wolfsburg einen Kontrakt bis 2030.


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Degen schreibt, dass der Klub auf dem Transfermarkt aktiv ist und bis zur Deadline in der Super League am 16. Februar einen neuen Innenverteidiger und auch einen neuen Stürmer präsentieren möchte. Ausserdem stützt er Sportchef Stucki und auch den neuen Trainer Stephan Lichtsteiner, obwohl diese überstimmt wurden: «Klar ist auch, dass Sportdirektor Daniel Stucki sowie Stephan Lichtsteiner und sein Trainerteam – völlig unabhängig von den Resultaten in der aktuell schwierigen Phase – unsere volle Rückendeckung haben. Wir wollen weiterhin gemeinsam etwas aufbauen und planen in dieser Konstellation entsprechend langfristig.»

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