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·03 de junho de 2026
Fenerbahce mischt im Lewandowski-Poker mit – erste Kontakte geknüpft

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·03 de junho de 2026

Robert Lewandowski (37) verlässt den FC Barcelona ablösefrei. Etliche Klubs baggern an den Polen. Nun meldet sich ein Interessent aus der Türkei.
Das Teilnehmerfeld im Transfer-Rennen um Robert Lewandowski wird immer größer. Juventus Turin, der AC Mailand, Klubs aus Saudi-Arabien, dazu Chicago Fire aus der MLS. Und jetzt: Fenerbahce.
Wie italienische Transfer-Influencer Fabrizio Romano berichtet, hat der türkische Topklub erste Kontakte zum Umfeld des Polen geknüpft. Lewandowski prüft aktuell alle Optionen. Seine Entscheidung ist noch offen.
Fenerbahce-Präsidentschaftskandidat Hakan Safi ist der Mann hinter dem Lewandowski-Interesse. Romano zufolge steht der Pole auf dessen Wunschliste – einer von mehreren prominenten Namen, die Safi seinen Wählern für den Fall seiner Amtseinhebung in Aussicht stellt.
Neben Lewandowski wurden bereits etliche Topstars bei Fener gehandelt: Unter anderem Mason Greenwood, Mohamed Salah, Serhou Guirassy und Leon Goretzka
Erste Gerüchte um einen Wechsel in die Türkei kursierten bereits im März. Damals war von einem Gehalts-Paket bis zu 50 Millionen Euro netto die Rede. Ob Fenerbahce nun mit konkreten Zahlen nachlegt, hängt vom Ausgang der Präsidentschaftswahl ab.
Sportlich hat Lewandowski auch mit 37 Jahren kaum etwas von seiner Klasse eingebüßt. In seiner letzten Saison für Barça kommt der Pole wettbewerbsübergreifend auf 45 Einsätze, erzielte 18 Tore und lieferte zwei Vorlagen.
Wohin zieht es Lewandowski? Eine Spur führt weiter nach Italien. Mit Juve soll sich Berater Pini Zahavi bereits grundsätzlich auf ein Gehalt geeinigt haben. Auch mit Milan laufen Gespräche. Dass die beiden italienischen Giganten die Champions League verpassten, steigert ihre Chancen aber nicht gerade...







































