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·31 de maio de 2026
Finale vercoacht? Die wertlosen Zahlen des FC Arsenal

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·31 de maio de 2026

FC Arsenal gegen Paris Saint-Germain und die Londoner müssen nach 3:4 im Elfmeterkrimi weiter auf den ganz großen Titel warten.
Es fing so gut an für den FC Arsenal in der brodelnden Puskás-Arena in Budapest. Nach sechs Minuten bombte der deutsche Nationalstürmer Kai Havertz (26) nach einem Konter ins kurze Eck ein – 1:0 für die „Gunners“.
Mit diesem Tor zog Havertz in einen exklusiven Kreis ein.
Zur Pause sprachen einige Statistiken immer noch für die Londoner.
Das änderte sich im Elfmeterschießen, in dem Paris trotz eines Fehlschusses von Nuno Mendes die Nerven behielt.
Auf Londoner Seite sollte es sich rächen, dass Coach Mikel Arteta mit Martin ødegaard (ging für Viktor Gyökeres aus dem Spiel, 66.), mit dem bei Elfmetern sicheren Kai Havertz (traf beim 1:1 im Achtelfinale in Leverkusen / Fussballdaten.de berichtete) und mit Bukayo Saka (83., für Noni Madueke) drei seiner besten Elfmeterschützen bereits ausgewechselt hatte.
Ein bitteres Ende. Zuvor hatte der Titelverteidiger dem FC Arsenal praktisch das Spiel aufgezwungen.
„Wir müssen diese Bürde jetzt tragen“, sagte Arsenals Trainer Mikel Arteta anschließend bei TNT-Sports, „wir haben einen großen Titel gewonnen, aber wir haben den größten Titel verpasst. Niemand kann uns im Moment diesen Schmerz nehmen.“
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