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·03 de março de 2026

Gegen alle Gesetzmäßigkeiten: Gegen den BVB spricht nicht viel für den 1. FC Köln

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Gegen alle Gesetzmäßigkeiten: Gegen den BVB spricht nicht viel für den 1. FC Köln

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Simon Bartsch

3 März, 2026

Für den FC steht am Samstagabend bereits das siebte Topspiel der Saison an. Von den bisherigen konnten die Kölner keins gewinnen. Und auch die Ergebnisse gegen die Top-Teams der Liga sprechen nicht für eine Überraschung des 1. FC Köln: Der FC steht vor der schweren Aufgabe BVB.

Vor dem Duell gegen den VfB Stuttgart hatte der Kölner Trainer ob der aktuellen Bilanz den Schwaben bereits im Vorfeld der Begegnung gratuliert. Auch gegen den BVB spricht eher wenig für einen Erfolg der Geißböcke.

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Said El Mala im Zweikampf mit Waldemar Anton (Foto: Christof Koepsel / Getty Images)

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Trotz oder gerade wegen der doch eher schwachen Leistung gegen den FC Augsburg am vergangenen Freitag gab sich Lukas Kwasniok im Anschluss kämpferisch: „Wir gucken, dass wir uns jetzt schütteln und trotzdem nächste Woche natürlich gegen Dortmund unseren ersten Sieg an einem Samstagabend einfahren, erklärte Kölns Trainer und sorgte damit dann doch für ein wenig Stirnrunzeln. Denn der FC hatte gerade wirklich ein schwaches Spiel abgeliefert, hat aus den vergangenen 15 Spielen zwei Siege geholt und strotzt dementsprechend gerade nicht vor Selbstvertrauen. Das dürfte zwar auch für den kommenden Gegner gelten. Das hat aber andere Gründe. Der BVB unterlag bekanntlich Atalanta Bergamo in der Champions League und schied vor dem Achtelfinale aus, es folgte die Pleite gegen die Bayern und damit das Aus in der Meisterschaft.

Alle Topspiele bislang verloren

Daraus aber eine Schwächephase der Borussen abzuleiten, wäre wohl fatal. Tatsächlich spielt der BVB eine besonders erfolgreiche Saison. Die Westfalen kassierten in der Liga genau zwei Niederlage. Beide gegen den FC Bayern und beide nur mit einem Tor unterschied. Gegen alle anderen 16 Teams punktete Dortmund. Die letzte Pleite gegen ein anderes Team als den FCB gab es in der Liga seit ziemlich genau einem Jahr nicht mehr. Dortmund unterlag Mitte März 2025 RB Leipzig. Nicht umsonst sind die Schwarzgelben aktuell unumstrittener Tabellenzweiter mit sechs Zählern Vorsprung auf Rang drei. Zudem hat der BVB unter Niko Kovac noch nie drei Spiele in Folge verloren. Der FC hingegen wartet auf den nächsten Sieg seit dem knappen 1:0-Erfolg über den VfL Wolfsburg.

Der FC kämpft vor allem aber gegen eine andere Serie an. Bislang haben die Kölner in dieser Spielzeit sechs Topspiele am Samstagabend bestritten. Alle sechs gingen verloren. Zudem gab es in dieser Saison erst vier Punkte gegen die Teams aus der Top-6 – alle vier gegen Hoffenheim. Dass die Geißböcke in jenen Spielen – so wie im Hinspiel im Signal-Iduna-Park – meist gut mithalten konnten, ihr Umschaltspiel aufzogen, hilft bei der geringen Ausbeute der Zähler dann eben auch nur bedingt. „Im Fußball weißt du vor einem Spiel nie, wie es ausgehen wird. Auch nicht gegen die guten oder großen Mannschaften. Wir müssen den Fokus auf uns richten und die beste Leistung bringen“, erklärte Cenk Özkacar am Dienstag nach der Trainingseinheit. Möglicherweise ist dann eine Überraschung drin.

Und tatsächlich sind die Ergebnisse der Heimspiele der vergangenen Jahre auch nicht komplett entmutigend. Seit 2012 hat der FC zehn Mal zu Hause gegen die Borussia gespielt, vier Partien gingen verloren, immerhin drei hat Köln gewonnen. In der Not der Verzweiflung wäre es doch genau der richtige Zeitpunkt für den Ausgleich der Bilanz.


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