Anfield Index
·25 de junho de 2026
Journalist: Liverpool gibt Iraola 250 Mio. Pfund für Transfers

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·25 de junho de 2026

Liverpools Transferstrategie unter dem neuen Cheftrainer Andoni Iraola beginnt sich zu konkretisieren, und wenn die jüngsten Aussagen von Lewis Steele bei Media Matters für Anfield Index zutreffen, bereitet sich der Klub auf einen weiteren bedeutenden Sommer mit Investitionen vor.
Im Gespräch mit Dave Davis sprach Steele über Liverpools finanzielle Schlagkraft, das zu erwartende Ausmaß der Verpflichtungen und warum der Klub trotz bereits hoher Investitionen in den vergangenen Transferfenstern weiterhin entschlossen ist, Iraolas Kader zu verstärken.
Ein großer Teil der Diskussion drehte sich um Liverpools Interesse an Yan Diomande, wobei Davis fragte, ob der Klub notfalls über seine derzeitige Bewertung hinausgehen würde.
Steele glaubt, dass die Antwort ja lautet.
„Alles, was ich höre, deutet darauf hin, dass sie den neuen Trainer und die neue Führung unterstützen wollen.“
Später im Podcast fragte Davis direkt nach Liverpools gesamten Ausgabenplänen und bezog sich dabei auf Steeles frühere Berichterstattung, wonach ein weiteres großes Transferfenster bevorstehen könnte.
Steele ordnete die Erwartungen sofort ein.
„Letzten Sommer waren es 450 Mio. Pfund.“
Er erklärte, warum eine Wiederholung dieser Summe unrealistisch ist.
„Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie sich das leisten können … es sei denn, sie tätigen einen großen Verkauf eines Spielers, von dem wir nicht erwarten, dass sie ihn in diesem Sommer abgeben.“
Liverpool-Fans sollten das jedoch nicht mit Zurückhaltung verwechseln.
Steele fügte hinzu:
„Sie könnten diesen Sommer problemlos 250 Mio. Pfund ausgeben.“
Das wäre immer noch eines der größten Ausgabenfenster im europäischen Fußball.
Steele erklärte auch, wie diese Summe schnell erreicht werden könnte.
Über Liverpools Prioritäten sagte er:
„Diomande wird über 100 Mio. Pfund kosten.“
Anschließend verwies er auf weitere Ausgaben, die bereits fest eingeplant seien.
„Sie haben bereits 35 Mio. Pfund für Munoz ausgegeben, und danach werden noch zwei oder drei weitere dazukommen.“
Sein Fazit ließ kaum Zweifel offen.
„Sie werden sich anstrengen müssen, um unter 250 Mio. Pfund zu bleiben.“
Statt sich auf einen einzigen spektakulären Neuzugang zu konzentrieren, scheint die Erwartung zu sein, dass es mehrere Verstärkungen in verschiedenen Bereichen des Kaders geben wird.

Foto: IMAGO
Obwohl Fans in den vergangenen Wochen den Mangel an abgeschlossenen Transfers hinterfragt haben, ging Steele zuvor im Gespräch auch auf diese Wahrnehmung ein.
„Tatsächlich wird gerade viel Geschäft gemacht, nicht nur von Liverpool, sondern auch von anderen Klubs im ganzen Land.“
Er fügte hinzu:
„Im Moment wird sehr viel Vorarbeit geleistet.“
Das spiegelt Liverpools Vorliebe wider, diskret zu arbeiten, bevor Deals öffentlich werden.
Später hob Steele den Ansatz des Klubs bei Verhandlungen hervor.
„Wenn sie Dinge ins Rollen bringen, scheinen sie das relativ ruhig zu halten.“
Insgesamt zeichnet die Diskussion ein klares Bild. Liverpool wird die außergewöhnlichen Ausgaben des vergangenen Sommers vielleicht nicht wiederholen, doch die finanzielle Unterstützung für Andoni Iraola scheint weiterhin beträchtlich zu sein.
Wenn sich Steeles Informationen als zutreffend erweisen, bereitet Liverpool eine weitere ambitionierte Rekrutierungsoffensive vor, die potenziell rund 250 Mio. Pfund wert ist und dem neuen Cheftrainer vor der neuen Saison die bestmögliche Ausgangsbasis geben soll.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































