Kevin Müller: Es geht im Wettbewerb noch um einiges | OneFootball

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·08 de maio de 2026

Kevin Müller: Es geht im Wettbewerb noch um einiges

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Hinter Kevin Müller liegen aufregende Tage. Auf Ibiza feierte der Keeper zusammen mit seinen Teamkameraden geschlossen den Aufstieg sowie die Zweitligameisterschaft und spricht von einer „spitzenmäßigen Atmosphäre“. Nun aber rückt für ihn wieder der Sport in den Fokus – beim Spiel am Samstag (9.5.) um 20.30 Uhr gegen den 1. FC Nürnberg wird der 35-Jährige zwischen den Schalker Pfosten stehen. Müller versichert: „Ich bin bereit.“

Es ist ein erfreulicher Grund, warum Kevin Müller im Duell der Freunde seinen Kollegen Loris Karius vertritt: Der Stammtorhüter wird erneut Vater und bekommt daher von Chef-Trainer Miron Muslic eine Auszeit. Für seinen Stellvertreter ist das gleichbedeutend mit seinem vierten Einsatz im Schalker Trikot. „Ich habe das gesamte halbe Jahr hier auf Schalke für solche Momente trainiert“, versichert er. Schon im Februar und März war er in drei Partien ein zuverlässiger Rückhalt.


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Die Vorbereitung vor dem nächsten Topspiel sah ein bisschen anders aus: „Es war natürlich keine normale Trainingswoche. Dennoch: Wir betreiben weiter Profisport und haben noch eine Aufgabe zu erledigen.“ Genau gesagt sind es sogar zwei – denn nach dem letzten Auswärtsspiel der Saison empfängt der S04 zum Saisonabschluss (17.5.) zu Hause Eintracht Braunschweig. Einen Verein, der weiterhin um den Klassenerhalt kämpft. „Es geht im gesamten Wettbewerb noch um einiges“, unterstreicht der Keeper das Bewusstsein für den Endspurt im Unterhaus.

Daher braucht sich auch niemand Sorgen zu machen, Müller und Co. könnten die zwei finalen Begegnungen auf die leichte Schulter nehmen. „Spaß hatten wir genug – jetzt geht es wieder darum, unseren Job zu machen. Das ist der Anspruch von jedem von uns. Wir standen die ganze Saison über zusammen. Das zeigt einmal mehr den Charakter der Mannschaft.“

Dass Kevin Müller ein Teil davon sein kann, bezeichnet er als „großes Privileg“. Nach dem feststehenden Aufstieg gegen Düsseldorf nahm sich der 35-Jährige erst einmal Zeit, um das Erreichte Revue passieren zu lassen: „Mit so einem Verein wie Schalke 04 aufzusteigen, ist außergewöhnlich. Das muss man genießen.“ Für ihn gelte das nach einem schwierigen ersten halben Jahr in Heidenheim ganz besonders. Sein persönliches i-Tüpfelchen? „Die Meisterschaft. Das ist ein Statement. Und eine Trophäe in der Hand zu halten, ist immer schön.“

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