Anfield Index
·26 de maio de 2026
Lewis Steele: Liverpool an deutschem Mittelfeldspieler dran

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·26 de maio de 2026

Liverpools Sommerplanung dreht sich nicht nur um Verpflichtungen für die erste Mannschaft, Lücken im Kader und den unmittelbaren Druck rund um Arne Slots Team. In Anfield Indexs „Media Matters“ brachte Dave Davis auch den Namen des Hertha-BSC-Mittelfeldspielers Kennet Einchhorn ins Spiel, ein 16-jähriges Talent, das nun mit Liverpool in Verbindung gebracht wird.
Lewis Steeles Antwort an Davis war deutlich genug, um diese Geschichte fest auf der Beobachtungsliste zu halten. Auf die Frage, ob „an der Sache etwas dran“ sei, antwortete Steele: „Ich denke, sie mögen ihn.“
Dann fügte er weitere Details hinzu und sagte: „Ja, ich denke schon, nach dem, was mir in den letzten Stunden gesagt wurde.“ Das ist wichtig, denn Steele stellte die Verbindung nicht als leeres Gerücht dar. Er war vorsichtig, erkannte aber Liverpools Interesse an dem 16-Jährigen an.
Für einen Klub, der bei jungen Talenten oft früh handelt, passt dieses Muster. Liverpool scheint den Markt auf verschiedenen Ebenen zu beobachten – von potenziellen Flügelspielern für die erste Mannschaft bis hin zu Teenager-Talenten, die möglicherweise nicht sofort verfügbar sind.
Das größte Hindernis ist, wie Steele erklärte, das Alter. Er sagte: „Da gibt es das Problem, dass er erst mit 18 zu Liverpool wechseln könnte.“ Allein das verändert die Natur der Geschichte.
Das ist kein einfacher Sommertransfer, bei dem Liverpool eine Ablösesumme vereinbaren, eine medizinische Untersuchung organisieren und Einchhorn direkt zum Klub holen kann. Steele ging noch weiter und sagte: „Ich denke, sie könnten ihn nicht einmal verpflichten und dann verleihen.“
Das bedeutet, Liverpool bräuchte nicht nur sportliche Überzeugung. Der Klub bräuchte Geduld, Struktur und wahrscheinlich eine Vereinbarung, die eher auf die Zukunft als auf die Gegenwart ausgerichtet ist.

Foto: IMAGO
Steeles Einschätzung war, dass Liverpool „eine Vereinbarung treffen müsste, um ihn in zwei Jahren zu verpflichten“. Das macht die Situation komplizierter. Ein Deal für den 16-jährigen Mittelfeldspieler von Hertha BSC würde eine Planung über das unmittelbare Transferfenster hinaus erfordern.
Das brachte Steele auch dazu, über Liverpools breitere Strategie nachzudenken. „Hier fängt man an zu denken, dass Michael Edwards’ großer Plan mit dem Zweitklub perfekt gewesen wäre“, sagte er.
Dieser Kommentar war aufschlussreich. Er deutete darauf hin, dass die aktuellen Regeln solche Deals für Liverpool schwieriger machen, vor allem wenn der Klub den Spieler nicht einfach jetzt verpflichten und woanders unterbringen kann, bis er alt genug ist.
Steele übertrieb die Sache nicht. Er sagte: „Ich denke, da ist etwas dran“, fügte aber sofort hinzu, dass es „wegen der Gesetze, der Gesetze der Europäischen Union und all dem, was jeden verwirrt, viele Wenn und Aber gibt“.
Das bodenständigste Fazit kam, als er wiederholte: „Ich denke, sie mögen ihn.“ Davis verglich die Situation auch mit dem Fall des „jungen Samuel Martinez“ und sagte, Liverpool werde „wahrscheinlich eine Weile warten müssen, bis das passiert“.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































