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·09 de fevereiro de 2026

Liverpool hat genug: Spieler erhält Ultimatum

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Der FC Liverpool versucht schon seit längerer Zeit, den Vertrag mit Ibrahima Konaté zu verlängern. Der aktuelle Kontrakt des Franzosen läuft im Sommer dieses Jahres aus. An einer Verpflichtung sind mehrere europäische Topklubs interessiert. Trotz weiterer Angebote der Vereinsführung der „Reds“ hat Konaté bislang keine Entscheidung getroffen. Die Verantwortlichen in Liverpool haben genug von der Hängepartie und sollen dem Spieler nun ein klares Ultimatum gestellt haben.

Konaté hat Zeit bis Ostern

Seit Januar dieses Jahres darf Konaté Gespräche mit anderen Vereinen führen. In englischen Medien werden unter anderem Real Madrid, PSG und der FC Bayern München als Interessenten genannt.


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Gleichzeitig hofft Liverpool weiterhin, dass der Verteidiger langfristig an der Anfield Road bleibt. Die Eigentümergruppe Fenway Sports Group verliert jedoch zunehmend die Geduld.

Laut Berichten von TEAMtalk soll die Klubführung Konaté eine Frist gesetzt haben: Bis zu den Osterfeiertagen soll er eine Entscheidung über einen neuen Vertrag treffen. Falls er sich bis dahin nicht zur Verlängerung bekennt, wird dieses Angebot endgültig vom Tisch sein.

Konaté geht ein hohes Risiko ein

Derzeit verdient Konaté in Liverpool rund 80.000 Pfund pro Woche – deutlich weniger als die Topverdiener im Kader. Medienberichten zufolge sieht das neue Vertragsangebot der „Reds“ mindestens eine Verdopplung dieses Gehalts vor. Ein Wochengehalt von etwa 160.000 Euro wäre für einen Verteidiger bereits eine beachtliche Summe.

Liverpool ist bereit, dieses Geld zu investieren. Konaté hingegen hofft offenbar, sich bei einem möglichen Wechsel zu Real Madrid oder PSG noch bessere Konditionen zu sichern. Während dies bei PSG durchaus realistisch erscheint, achtet Real Madrid in den vergangenen Jahren deutlich strenger auf die Einhaltung seiner Gehaltsstruktur.

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