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·15 de fevereiro de 2026
Lukas Kwasniok ärgert sich erneut: Wieder kein Elfmeter für den 1. FC Köln

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Simon Bartsch
15 Februar, 2026
Nach einem beherzten Schubser im Strafraum ging Ragnar Ache in der Box zu Boden. Der erhoffte Pfiff blieb aus. Den hätte es auch nicht geben müssen, aber eben können und darüber ärgerte sich Lukas Kwasniok.

Ragnar Ache im Kopfball-Duell
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Ob der FC drei Punkte mitgenommen hätte, ist rein spekulativ – aber das Duell gegen den VfB Stuttgart hätte durchaus eine andere Wendung nehmen können. Maximilian Mittelstädt drückte Ragnar Ache in der siebten Minute beim Kopfball von hinten, hatte auch erstaunlich viel Körperkontakt und brachte den Stürmer aus der Balance. Für Schiedsrichter Robert Hartmann zu wenig, für Lukas Kwasniok nicht. „Jeder weiß genau, wie sich das anfühlt. Ache steigt in die Luft und kriegt einen mit. Dadurch kommt er nicht an den Ball“, sagte Lukas Kwasniok. Später erklärte der Trainer: „Es war kein Muss-Elfmeter, aber wir kriegen einfach keine Kann-Elfmeter.“ Ehrlicherweise hätten wohl nicht wirklich viele Unparteiische auf Strafstoß entschieden. Der Kontakt war da, Mittelstädt hatte keine Chance auf den Ball, aber auf Elfmeter muss man nicht entscheiden.
Dennoch ist die Kritik von Kwasniok sicher nicht von der Hand zu weisen. In der gesamten Spielzeit haben die Kölner erst einen Elfmeter zugesprochen bekommen. Den gegen Borussia Mönchengladbach. Nur der 1. FC Heidenheim hat in dieser Saison noch gar keinen Strafstoß bekommen, der FC Augsburg einen. Ganz anders sieht es beim 1. FSV Mainz mit acht und gerade beim FC Bayern München mit neun Elfmetern aus. Schon vor dem Spiel gegen den VfB hatte Kwasniok diese Ermangelung an „Kann-Elfmetern“ moniert und nun neues Futter bekommen. „All diese Momente bekommen wir einfach nicht gepfiffen. Das brauchst du aber auch, damit du mal in Führung gehst und eben auch mal ausbauen kannst. Wir wollen aber nicht jammern, das können wir nicht beeinflussen“, so der Kölner Coach.
Und das war der andere Teil der Wahrheit. Denn gerade zu Beginn des Spiels war die Leistung, eben das, was der FC beeinflussen kann, nicht besonders gut. Zudem gab es auch Diskussionen über einen möglichen Elfmeter gegen Köln. Sebastian Sebulonsen hatte die Kugel in der Box an die Hand bekommen. „Ich kriege einen Schubser von hinten, und wenn man gerade zum Kopfball hochgeht, ist man in 100 von 100 Fällen dann aus der Balance“, sagte der Gefoulte, der noch eine andere Sicht hatte: „Das ist schon eine komische Diskussion, weil der Schiedsrichter das Foul außerhalb des Strafraums geben würde. Im Sechzehner gibt er es aber nicht.“ Gegen Gladbach hatte der FC einen Elfmeter nach einem Schubser gegen Ache bekommen. Damals waren sich alle Beteiligten einig – den hätte es nicht geben dürfen.









































