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·23 de março de 2026
Manager-Absage aus der Bundesliga: BVB erkundigte sich bei Bayer

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Vor der Entscheidung für Nils-Ole Book als neuen Sportdirektor schaute sich Borussia Dortmund auch bei Bayer Leverkusen um – kassierte jedoch eine Absage.
Auf der Suche nach einem Nachfolger für Sebastian Kehl hat sich Borussia Dortmund offenbar intensiv mit Kim Falkenberg von Bayer Leverkusen beschäftigt. Wie die BILD berichtet, stand der 37-Jährige auf der Liste der Schwarz-Gelben – doch der Bundesligist kassierte eine klare Absage.
Falkenberg, der bei Bayer als Direktor Profifußball arbeitet und als enger Vertrauter von Sportchef Simon Rolfes gilt, machte seine Haltung unmissverständlich deutlich: „Ein Wechsel ist im Moment kein Thema für mich“. Stattdessen sieht er seine Zukunft weiterhin beim amtierenden Topklub aus Leverkusen: „Wir haben hier bei Bayer Leverkusen gemeinsam und ich persönlich für mich große Ziele.“
Ein Engagement in Dortmund hätte für ihn offenbar keinen echten Karriereschritt bedeutet. Seit 2018 ist Falkenberg im Verein tätig und hat sich kontinuierlich nach oben gearbeitet, ehe er im März 2025 seine aktuelle Position übernahm. Intern genießt er vor allem wegen seines exzellenten Talentscoutings hohes Ansehen.
So war Falkenberg maßgeblich daran beteiligt, vielversprechende Spieler nach Leverkusen zu holen. Beispiele sind unter anderem Stürmer Christian Kofane, dessen Marktwert innerhalb kurzer Zeit rasant anstieg und mittlerweile sogar internationale Topklubs auf ihn aufmerksam macht, sowie Ibrahim Maza, der ebenfalls eine starke Entwicklung hingelegt hat.

Foto: IMAGO
Beim BVB fiel die Entscheidung letztlich auf eine andere Lösung: Nils-Ole Book vom SV Elversberg übernimmt künftig die Rolle des Sportdirektors. Die Dortmunder Führung zeigt sich von der Verpflichtung überzeugt. „Mit Ole Book haben wir unseren Wunschkandidaten für die Position des Sportdirektors zum BVB holen können“, erklärte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken.
Auch Geschäftsführer Carsten Cramer hob die Qualitäten des Neuzugangs hervor: „Wir freuen uns sehr, Ole Book als neuen Sportdirektor verpflichtet zu haben“. Der 40-Jährige habe trotz seines vergleichsweise jungen Alters bereits viel Erfahrung gesammelt und passe sowohl fachlich als auch menschlich hervorragend zum Verein. Mit der Absage von Falkenberg und der Verpflichtung Books setzt Borussia Dortmund nun auf einen neuen Weg – während Leverkusen eines seiner wichtigsten Gesichter im Hintergrund halten kann.









































