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·08 de abril de 2026
Manuel Neuer & die FC Bayern Zukunft: Auf keinen Fall eine WM 2026 & Nationalmannschaft

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Nach seiner starken Leistung beim 2:1 (1:0) im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League bei Real Madrid wollte Manuel Neuer eine Diskussion endgültig beenden: Fragen zu einer möglichen WM-Teilnahme wies der Torhüter des FC Bayern entschieden zurück. Parallel bleibt offen, wie es für den 40-Jährigen beim deutschen Rekordmeister weitergeht – Neuer selbst gibt sich nach den jüngsten Rückschlägen aber betont entspannt.

Manuel Neuer, Torwart des FC Bayern München, jubelt am 7. April 2026 im Estadio Santiago Bernabeu in Madrid über das erste Tor seiner Mannschaft im UEFA Champions League Viertelfinale gegen Real Madrid. Den Treffer erzielte Teamkollege Luis Diaz. Foto: Aitor Alcalde / Getty Images Europe
Auf die dritte Frage nach einer Rückkehr in die Nationalmannschaft reagierte Neuer deutlich genervt. „Wir brauchen das Thema gar nicht aufmachen. Wo haben wir denn gespielt heute?“, sagte er nach dem Auftritt in Madrid. „Wir reden jetzt nicht über die Nationalmannschaft“, stellte der Bayern-Keeper klar und ergänzte: „ich habe meine Sachen gesagt und konzentriere mich jetzt auf den FC Bayern.“
Auch wenn Neuer beim DFB weiterhin abblockt, hält Lothar Matthäus seine Meinung unverändert hoch. Der Rekordnationalspieler sprach sich erneut für eine Rückkehr des Weltmeisters von 2014 ins Nationalteam aus. „Dieser Neuer ist Weltklasse, gehört in die Nationalmannschaft“, sagte Matthäus bei Sky Austria. Er hoffe, dass Bundestrainer Julian Nagelsmann das Spiel gesehen habe. In der Bild fügte Matthäus allerdings hinzu, „dass das nicht passieren wird. Julian Nagelsmann wird diese Tür nicht aufmachen. Und auch darum bleiben Manuels Rücktritts-Worte in Stein gemeißelt“.
Erst am Wochenende hatte Matthäus zudem behauptet, zwischen Neuer und dem früheren Bayern-Coach Nagelsmann sei das Tischtuch „so zerschnitten“, „das kann der beste Schneider nicht mehr zusammennähen.“
Anders als im Nationalteam ist Neuers Zukunft beim FC Bayern noch nicht entschieden. Sein Vertrag läuft aus, zugleich hatte er zuletzt wegen Muskelfaserrissen in der Wade zweimal passen müssen. Dennoch wirkt der Schlussmann gelassen. Das habe ihm zwar „nicht in die Karten gespielt“, räumte Neuer ein, „aber wir haben alle Zeit der Welt, wir sind da entspannt“.
Bei seiner Entscheidung würden „mehrere Faktoren“ eine Rolle spielen, erklärte der Torhüter. „Natürlich auch, wie es mir gesundheitlich geht“, sagte er mit Blick auf die nächsten Monate. Die jüngsten Verletzungen wolle er nicht überbewerten.
Neuer erklärte, die Muskelprobleme hätten „einen anderen Ursprung gehabt“: „Ich hatte mit Magen-Darm zu tun, deswegen war der Körper geschwächt. Das waren Kleinigkeiten, wie so ein Schnupfen da unten an der Wade, aber das dauert halt auch seine Zeit.“
Laut Sportvorstand Max Eberl möchte Neuer „die Spiele im April machen“, bevor eine Entscheidung fällt. Eberl machte zugleich klar, dass der Keeper keine großen Beweise mehr erbringen müsse: „Und er braucht keine großen Argumente mehr liefern. Er soll einfach nur gesund bleiben, mutig bleiben. Und dann werden wir uns hinsetzen.“
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