Miron Muslic: Jede Begegnung in der 2. Bundesliga ist ein 50:50-Spiel | OneFootball

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FC Schalke 04

·19 de fevereiro de 2026

Miron Muslic: Jede Begegnung in der 2. Bundesliga ist ein 50:50-Spiel

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In der ausverkauften VELTINS-Arena peilt der FC Schalke 04 am Samstag (21.2.) um 20.30 Uhr gegen den 1. FC Magdeburg nach zuvor zwei Unentschieden zu Hause den ersten Heimsieg in diesem Kalenderjahr an. Obwohl die Bördestädter aktuell Tabellensechzehnter sind, warnt Miron Muslic vor dem Gegner. „Magdeburg gibt meisten Torschüsse in der Liga ab, verbucht den meisten Ballbesitz und hat seine klaren Stärken in der Offensive“, zählt der Coach auf, was seine Mannschaft im Abendspiel erwartet.

Nicht nur deshalb werde die Partie kein Selbstläufer, denn „jede Begegnung in der 2. Bundesliga ist ein 50:50-Spiel. Du bist nicht automatisch der Favorit, wenn du als Team aus den Top 4 gegen eine Mannschaft von weiter unten spielst. Aber wir haben trotzdem den klaren Anspruch an uns selbst, dieses Spiel gewinnen zu wollen – denn wir sind Schalke!“, sagt Muslic, der gemeinsam mit seinem Trainer- und Analystenteam einige Ansätze erkannt hat, mit denen seine Mannschaft dem Gegner wehtun kann.


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Der FCM zeigt in der laufenden Saison zwei Gesichter. Auswärts konnte der Europapokalsieger von 1974 bereits 16 Zähler sammeln – und damit neun mehr als in der heimischen Avnet Arena. „Magdeburg tut sich in der Ferne etwas leichter. Die Offensiv-Wucht zeigt unser Gegner gerade auswärts“, so der Chef-Trainer der Königsblauen.

20 ihrer 23 Punkte holten die Magdeburger unter dem Trainerduo Petrik Sander und Pascal Ibold, das im Oktober 2025 zunächst interimsweise und anschließend als dauerhafte Lösung den Part an der Seitenlinie von Markus Fiedler übernommen hatte. Der Fußballlehrer hatte in den ersten acht Partien dieser Spielzeit lediglich einen Sieg feiern können und mit seinem Team gleich sieben Niederlagen hinnehmen müssen – so auch im Hinspiel gegen den FC Schalke 04, das die Knappen nach zwei Treffern von Kenan Karaman mit 2:0 für sich entscheiden konnten.

Mit welcher Startelf er die Aufgabe in der VELTINS-Arena angehen möchte, verrät Muslic noch nicht. Er sagt aber auch: „Die Jungs in Kiel haben es sehr gut gemacht. Das war eines der stärksten Auswärtsspiele in dieser Saison.“ Wichtig sei es, weiterhin eine gute Balance zu finden zwischen offensiver Power mit einem xG-Wert von über 3 und der Defensivarbeit. „Daran arbeiten wir Woche für Woche.“

Personell kann Schalkes Coach auf die Auswahl aus der Vorwoche bauen. Timo Becker, der in Kiel zur Pause mit Oberschenkelproblemen vom Feld musste, hat am Mittwoch (18.2.) wieder uneingeschränkt an der Einheit mit der Mannschaft teilnehmen können. Teil der Trainingsgruppe war ebenfalls Adrian Gantenbein. Der Schweizer hatte sich beim Rückrunden-Auftakt in Berlin verletzt.

Noch gänzlich ohne Einsatz in dieser Spielzeit ist Tomas Kalas. „Er wird uns zum Ende der Saison sicherlich helfen können“, meint Muslic. „Nach zehn Monaten konnte Tomas zuletzt im Training wieder beim Elf-gegen-Elf mitmischen. Er trainiert seit einigen Wochen, kann die Intensität erhöhen, braucht aber noch ein bisschen Zeit.“

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