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·01 de agosto de 2026
Müller: „Ich sehe kein neues Leverkusen“

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Bild: Omar Vega/Getty Images
Thomas Müller traut dem FC Bayern auch in der neuen Saison die klare Favoritenrolle in der Bundesliga zu und hält eine Wiederholung ein Coups, wie ihn Leverkusen 2023/24 geschafft hat, für unwahrscheinlich. Das sagte der Rekordspieler in einem Interview mit der Sport-Bild.
Auch nach einer durchaus erfolgreichen Saison beim FC Bayern München, man holte das Double und spielte in der Champions League eine gute Rolle, wird sich der Verein, laut Thomas Müller nicht ausruhen. Unter Trainer Vincent Kompany werde es dabei trotzdem nie entspannt zugehen, so Müller und weiter: „denn er wird die Zügel auf jeden Fall straff halten.“
Neben der eigenen Leistung und Bereitschaft erneut Titel einzufahren, bleibt der skeptische Blick auf die Konkurrenz. Gibt es Mannschaften in der Bundesliga, die in der Lage sind, Bayern einen Strich durch die Rechnung zu machen? Thomas Müller hat da eine klare Meinung: „Ich sehe […] keine Mannschaft in Deutschland, die mit Bayern auch in der neuen Saison mithalten kann.“
Die Müncher sammelten in der abgelaufenen Saison beachtliche 89 Punkte, ein Marke, die Müller auch in der kommenden Spielzeit für realistisch hält. „Ich glaube nicht, dass andere auf eine vergleichbare Ausbeute kommen“, prognostiziert der Ex-Bayern-Spieler.
Wirft man einen Blick auf die Vergangenheit, war es ausschließlich Leverkusen, mit einer Ausnahmesaison 2023/24, welches die Titelserie des Rekordmeisters unterbrechen konnte. „Leverkusen hat es […] einmal geschafft: mit einer außergewöhnlichen Leistung, mit vielen Last-Minute-Toren. Aber das war eine Ausnahme“, stellt auch Thomas Müller fest. Eine Ausnahme, mit viel Glück und einer geringen Chance auf Wiederholung. Daher auch Müller mit einer Verdeutlichung: „Ich sehe kein neues Leverkusen.“
Natürlich bleiben Dortmund, Leipzig und Leverkusen, ja auch Stuttgart als Konkurrenz. Die Müncher selbst müssen auch erstmal ihre Punkte einfahren. Aber Müller hält abschließend fest, dass nur die Bayern das Potenzial „für über 80 Punkte in einer Spielzeit“ haben.







































