"Muss uns Kraft geben": Ulm glaubt weiter an das Wunder | OneFootball

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·23 de abril de 2026

"Muss uns Kraft geben": Ulm glaubt weiter an das Wunder

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Auch gegen den TSV 1860 München ist der SSV Ulm 1846 zum Siegen verdammt, möchten die Spatzen weiterhin Chancen auf den Klassenerhalt wahren. Die Sechzger befinden sich selbst in einer Ergebniskrise – ein angeschlagener Boxer also, vor dem Ulms Cheftrainer Pavel Dotchev warnt.

"Muss uns Hoffnung und Kraft für Samstag geben"

Die Hoffnung auf das Wunder Klassenerhalt lebt beim SSV Ulm 1846 weiter. In der fünften Minute der Nachspielzeit entschieden die Spatzen die Partie gegen den TSV Havelse noch zu ihren Gunsten. "Es war ein schwieriges Spiel gegen einen unangenehmen Gegner. Wir können stolz sein auf das, was wir geleistet haben", blickte Ulms Cheftrainer Pavel Dotchev zurück – und gleichzeitig nach vorn: "Dieser Sieg muss uns Hoffnung und Kraft für Samstag geben."


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Dann trifft Ulm im Grünwalder Stadion auf den TSV 1860 München. Die Devise bleibt unverändert: Bei sechs Punkten Rückstand auf das rettende Ufer zählt nur ein Sieg. Mit Blick auf den Gegner sagte Dotchev: "Für sie ist der Zug in Sachen Aufstieg abgefahren. Sie haben eine tolle Serie hingelegt, zuletzt aber sechs Spiele in Folge nicht gewonnen." Dennoch dürfe man die Münchner trotz der Ergebniskrise nicht unterschätzen: "Ich erwarte einen sehr motivierten Gegner mit großartiger Kulisse. Sie planen im Hinterkopf vielleicht schon die kommende Saison und wollen sich gebührend aus dieser Spielzeit verabschieden." Das gelte auch für sechs Akteure der Sechzger, die sich bereits auf Abschiedstournee befinden.

"Ich will nicht trotzig sein und uns damit schaden"

Sportlich muss der Deutsch-Bulgare weiterhin auf die Langzeitverletzten Marcel Wenig, Johannes Reichert, Jan Boller und Jonas David verzichten. Ansonsten plant er keine großen Veränderungen. Das bedeutet: Auch Spieler aus der Trainingsgruppe B könnten erneut in den Kader rücken. "Es geht auch um Erfolg. Ich will nicht trotzig sein und uns damit schaden. Es geht um die reine Überzeugung, was für die Mannschaft am besten ist", so Dotchev.

Dass der Klub zeitnah einen neuen Sportdirektor präsentieren will, beschäftigt den 60-Jährigen derweil kaum: "Klar ist das für den Klub gut, aber ich habe nur einen Vertrag in der 3. Liga und fokussiere mich auf den Rest der Saison. Danach wird man weitersehen."

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