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·04 de maio de 2026

Nach dem 1:1 in Schweinfurt So schaut`s aus, Sechzig!

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VON OLIVER GRISS UND IMAGO (FOTO)

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1. FC SCHWEINFURT 05 - TSV 1860 MÜNCHEN 1:1.


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So brüllte der Löwe: Dähne (db24-Note 4) - Dulic (4/62. Rittmüller 4), Schifferl (4), Voet (4) - Danhof (3,5), Jacobsen (4), Dordan (4/76. Kiefersauer 4), Pfeifer (4) - Volland (4/76. Philipp 4) - Niederlechner (4/62. Hobsch 4), Haugen (3/90. Steinkötter).

So spielte Schweinfurt: Stahl – Trslic, Vakouftsis, Doktorczyk – Langhans (80. Dellinger), Angleberger, Latteier, Zeller, Grimbs (62. Geis), Böhnlein (62. Endres) – Müller.

Gelbe Karten: Vakouftsis, Grimbs, Trslic – Niederlechner, Jacobsen.

Zuschauer/Löwenanteil: 9.036/2.900.

Schiedsrichter: db24-Note 4 für Timon Schulz. Der Unparteiische übersah nach dem Seitenwechsel ein Strafraumfoul - verursacht von 1860-Außenbahnspieler Tim Danhof an Ex-Löwe Kristian Böhnlein. Hätte der Referee genau hingeschaut, hätte er auf den Elfmeterpunkt zeigen müssen. So machte sich Schulz seine prinzipiell ansprechende Leistung irgendwie kaputt.

Die 24-Stunden-Aktivität der db24-Blase am Spieltag: 22.292 Visitors (Netto-User).

Die db24-Spielwertung: Note 5.0. Markus Kauczinski hat recht, wenn er sagt, dass die Anfangsphase gut war - im Gegensatz zum Rest der Partie. Die Löwen hatten sich eigentlich auferlegt, die Spannung bis zum Toto-Pokal-Finale am 23. Mai in Würzburg hochzuhalten. Doch das Gegenteil war der Fall: Das wirkte alles lustlos, kreativlos und anspruchslos - der völlige Kontrast, wie man sich prinzipiell eine Löwen-Mannschaft vorstellt. Die Schweinfurter, die eine hundsmiserable Saison spielen und als Tabellenletzter zurück in die Regionalliga Bayern müssen, waren die Mannschaft, die von zwei Teams mehr gewinnen wollte. Das sagt eigentlich alles aus.

Die db24-Kurvenbewertung: Note 6,0. Logisch, die Treue ist großartig: Wieder waren knapp 3.000 Fans bei einem Auswärtsspiel dabei. Das sind Zahlen, von denen manche Erstligisten träumen. Jedoch machten sich die Fans ihren eigenen Auftritt wieder kaputt: Mit Pyrotechnik, Spielunterbrechung - und einer brennenden Zaunfahne (Mein Verein für alle Zeit), die einen Feuerwehreinsatz ausgelöst hat. Deswegen soll’s auch zum Streit zwischen zwei Fangruppierungen aus dem eigenen Lager gekommen sein. Die Folge: Die Fahnen und Zaunfahnen wurden allesamt eingerollt und der Support eingestellt. So was hätte es beispielsweise in den 90er Jahren niemals gegeben. So verändern sich die Zeiten und die Prioritäten.

Zum Lachen: Die Löwen im ungewohnten Outfit: Oben das weiß-blaue Heimtrikot - unten die dunkelblaue Auswärtshose. Wahrscheinlich eine Order von Schiedsrichter Schulz für die bessere Unterscheidung der beiden Klubs. Kann man sich ansehen.

Zum Weinen: Die Löwen wie Freibadkicker.

Der Trainer-Check: db24-Note 4 für Markus Kauczinski. Sorry, Trainer - aber das macht langsam keinen Spaß mehr! Von wegen Spannung hochhalten! Wer eine Saison so auslaufen lässt, muss sich auch selbst hinterfragen - und vor allem: Wer solche Schwächen hat, sollte härter und mehr trainieren.

Mein Löwen-Held: Norbert Kleider, der ehemalige Bundesliga-Torwart von 1860. Mit 74 Jahren ist er Torwarttrainer und Busfahrer in Schweinfurt zugleich. Einfach ganz großer Sport.

Der beste Spieler auf dem Platz: Sigurd Haugen. Man will gar nicht daran denken, wenn der Maskenmann die Löwen zum Saisonende verlassen sollte. Er erzielte in Schweinfurt sein 16. Saisontor. Wie hieß der Trainer nochmal, der ihn infrage stellte?

Der db24-Quotenkönig: Sigurd Haugen wurde mit der durchschnittlichen Note von 3,1 von den Usern zum notenbesten Löwen gewählt. Bereits zum achten Mal in dieser Saison.

Der Löwen-Spruch des Tages: “Das war keine Glanzleistung von uns.” Kevin Volland.

Nächste Löwen-Fütterung: Samstag, 14 Uhr, letztes Heimspiel der Saison gegen den FC Ingolstadt.

So schaut’s aus, Sechzig: Am kommenden Samstag wissen die Löwen, woran sie sind: Dann steigt das Direktduell zwischen Würzburg und Haching. Gewinnen die Kickers, ist 1860 schon vor dem Toto-Pokal-Finale am 23. Mai fix für den DFB-Pokal qualifiziert. Eine kuriose Konstellation – sportlich kaum verdient, aber regeltechnisch möglich. Stolz muss man darauf nicht sein.

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