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·02 de junho de 2026

Nach Gordon-Absage: FC Bayern reicht Angebot für PSV-Star Saibari ein

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Nach der Absage von Anthony Gordon (25, Vertrag bis 2030) hat der FC Bayern einen neuen Kandidaten für die Offensive auserkoren. Ismael Saibari (25, Vertrag bis 2029) von der PSV Eindhoven ist das nächste Ziel.

Wie Sky Sport berichtet, gab es am Montag ein persönliches Gespräch zwischen Vincent Kompany (40), Sportvorstand Max Eberl, der Spieleragentur und Saibari selbst. Einen Tag später folgte der nächste Schritt: Der Rekordmeister hat dem Marokkaner ein schriftliches Vertragsangebot vorgelegt. Ziel ist eine schnelle Einigung mit dem Spieler.


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Mit PSV noch kein Kontakt

Mit Eindhoven selbst haben die Münchner bislang noch nicht gesprochen. Ob ein Deal überhaupt zustande kommt, hängt von der geforderten Ablösesumme des Eredivisie-Meisters ab. Transfermarkt.de befziffert den Marktwert des gebürtigen Spaniers mit 40 Millionen Euro.

Saibari, der bei PSV noch bis 2029 unter Vertrag steht, ist auf mehreren Offensivpositionen einsetzbar. In der abgelaufenen Saison kommt der marokkanische Nationalspieler auf 36 Pflichtspiele, 19 Tore und neun Vorlagen bei 2889 Spielminuten. Mit Eindhoven verteidigte er den niederländischen Meistertitel – so früh wie kein Eredivisie-Klub zuvor.

Auch PSG und Aston Villa sollen interessiert sein

Die Bayern sind allerdings nicht der einzige Klub, der Saibari auf dem Zettel hat. Laut Le Parisien beobachtet Paris Saint-Germain den Offensivakteur bereits seit Dezember. Auf ein konkretes Angebot verzichtete der Scheich-Klub bisher, der 25-Jährige soll aber weiter unter Beobachtung stehen. Auch Aston Villa wurde bereits mit dem Flügelstürmer in Verbindung gebracht.

Plan B nach Gordon-Absage

Der Vorstoß des deutschen Rekordmeisters ist die Reaktion auf das geplatzte Gordon-Geschäft. Der englische Nationalspieler wechselte vom FC Newcastle United für 70 Millionen Euro plus 10 Mio. Boni zum FC Barcelona, obwohl die Bayern den Engländer monatelang als Wunschspieler geführt hatten. Maximal 69 Millionen Euro wollte der Rekordmeister investieren – am Ende ging man leer aus.

Saibari wäre die deutlich günstigere Lösung. Der Marokkaner wechselte 2020 zunächst von Jong KRC Genk zu Jong PSV und rückte 2022 zu den Profis auf. Dort entwickelte er sich schnell zur festen Größe.

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