René Wagner sieht Verbesserungsbedarf und glaubt an den Union-Plan – So will der 1. FC Köln in Berlin punkten | OneFootball

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·01 de maio de 2026

René Wagner sieht Verbesserungsbedarf und glaubt an den Union-Plan – So will der 1. FC Köln in Berlin punkten

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René Wagner sieht Verbesserungsbedarf und glaubt an den Union-Plan – So will der 1. FC Köln in Berlin punkten

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Simon Bartsch

1 Mai, 2026

Mit einem Erfolg über Union Berlin können die Geißböcke einen weiteren Schritt Richtung Klassenerhalt gehen. Doch die Aufgabe ist eine schwere. Und dennoch glaubt René Wagner an den Erfolg seiner Mannschaft. So will der 1. FC Köln in Berlin punkten.

Im Spiel gegen Bayer Leverkusen zeigten die Kölner eine ihrer besten Saisonleistungen. Am Ende stand der FC mit leeren Händen da. Nun aber soll der nächste Schritt Richtung Klassenerhalt gegangen werden.

Eric Martel im Kopfball-Duell im Spiel gegen Union Berlin

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Trotz der 1:2-Pleite in der Vorwoche gegen Leverkusen hat sich die Ausgangssituation für den 1. FC Köln ein wenig verbessert. Die Geißböcke können am Wochenende den Klassenerhalt frühzeitig klar machen, sind dabei aber auch auf die Ergebnisse der Konkurrenz angewiesen. Vor allem muss Köln aber die eigenen Hausaufgaben dafür lösen und das Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin gewinnen. Sollten die Geißböcke aber bei den Eisernen dreifach punkten, schielt wohl ganz Köln am Sonntag auf die Begegnungen von St. Pauli gegen Mainz und dem VfL Wolfsburg beim SC Freiburg. Auch der Trainer? „Für mich ist das ein ganz normaler Sonntag, wie auch nach jedem anderen Spiel“, sagte Wagner am Donnerstag auf der Spieltags-Pressekonferenz. „Sollten wir am Wochenende auf der Couch liegen und sollte dann die Möglichkeit (auf den sicheren Klassenerhalt; Anm. d. Red) bestehen, dann bedeutet es ja, dass wir am Wochenende gewonnen haben und dann werde ich mit Sicherheit mit einem großen Lächeln da sitzen und alles andere können wir nicht beeinflussen.“

„Daran wollen wir ansetzen“

Beeinflussen können die Kölner aber die Ausgangsposition für dieses Szenario – eben mit einem Sieg. Doch die Aufgabe wird keine leichte. Der FC tut sich bekanntlich an der Alten Försterei schwer. Seit zwölf Jahren konnten die Kölner nicht mehr bei den Eisernen gewinnen. In ihrer Bundesliga-Historie haben die Geißböcke gegen kein anderes Team eine so schlechte Bilanz aufzuweisen wie gegen Union, die wiederum gegen keine Mannschaft so eine positive Bundesliga-Bilanz wie gegen den FC aufzuweisen haben. Dennoch ist Wagner zuversichtlich. „Wir haben jetzt ein super Spiel gegen Leverkusen gemacht, wir wollen daran ansetzen, jetzt auch in Berlin wieder ein Topspiel zu machen“, sagte Wagner. „Dann haben wir eine Riesenchance auch das Spiel zu gewinnen.“ Allerdings weiß der Coach natürlich, dass es ein ganz anders Spiel bei den Eisernen werden wird.

Den Plan zu „100 Prozent umsetzen“

„Die Berliner versuchen es eher mit einem direkten Spiel Richtung Tor und sie sind sehr stark auf den zweiten Bällen“, erklärte Wagner. „Bei den Leverkusenern konnten wir den ein oder anderen Ball in der in der gegnerischen Hälfte mehr gewinnen. Das wird jetzt wahrscheinlich nicht oft der Fall sein“, so der Coach weiter. „Deswegen haben wir ein paar andere Schwerpunkte gesetzt diese Woche.“ Gerade, wenn die Kölner dominant auftreten sollten, der Gegner tief stand, gab es Probleme. „Wir haben es dann in Frankfurt und jetzt in St. Pauli zwei Mal mit dem Ball eher medium gut gemacht. Deswegen wollen wir in Berlin den Plan, den wir die Woche ausgearbeitet haben, einfach zu 100 Prozent umsetzen.“ Und Wagner will dem Team auch den Druck des möglichen verfrühten Aufstiegs nehmen. „Wenn das Spiel jetzt am Wochenende gewonnen wird, ist die Saison noch nicht vorbei. Wir haben noch zwei weitere Spiele, in denen wir erfolgreich Fußball spielen können. Wenn wir das Spiel nicht erfolgreich gestalten würden, geht die Saison auch nicht zu Ende.“

Personell sind keine großen Veränderungen zu erwarten. Isak Johannesson wird dem FC neben den Langzeitverletzten und Ragnar Ache fehlen. Der Isländer holte sich die fünfte Gelbe Karte gegen Leverkusen ab. Wer dafür in den Kader rotiert, ließ der Trainer offen. Auch über einen direkten Ersatz sprach Wagner nicht. Gut möglich, dass Tom Krauß beginnt, vielleicht aber auch Felip Chávez. Sicher ist, dass es wieder einige aussortierte Spieler geben wird. Zuletzt waren Dominique Heintz, Florian Kainz und Denis Huseinbasic außen vor. Möglich, dass Wagner wie in der Vorwoche wieder Youssoupha Niang vertraut, Fynn Schenten ist dagegen verletzt. Eine Einsatzgarantie sprach der Trainer nicht aus, doch viel Grund zum Wechseln hat der Coach nach dem starken Auftritt gegen Leverkusen nicht. Das gilt vor allem für Said El Mala. Dessen Leistung lobte der Trainer explizit, er hoffe nur, dass sich der Youngster gegen Union dann auch mal „belohnen werde“. Dann besteht die große Chance auf das breite Grinsen.


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