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·04 de fevereiro de 2026
"Schockierender Deal"? Ex-Bayern-Star Rodríguez vor Überraschungs-Transfer

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·04 de fevereiro de 2026

Bayerns einstiger Top-Star James Rodríguez steht offenbar vor einem überraschenden Wechsel in die MLS. Ein möglicher Transfer sorgt bereits jetzt für großes Aufsehen.
Die Karriere-Odyssee von James Rodríguez könnte schon bald ein neues Kapitel bekommen – und das an einem unerwarteten Ort. Der frühere Bayern-Profi steht offenbar kurz vor einem Wechsel in die MLS. Konkret soll Minnesota United großes Interesse an dem 34-Jährigen haben, die Gespräche gelten als weit fortgeschritten.
Zuerst hatte The Athletic über den möglichen Deal berichtet, wenig später bestätigte Transfer-Experte Fabrizio Romano den Stand der Dinge. Romano schrieb auf X: "Die Verhandlungen sind in der Endphase, Details müssen noch geklärt werden, dann ist der Wechsel mit dem kolumbianischen Star perfekt. James ist sehr an einem Wechsel interessiert."
Zusätzliche Spekulationen befeuerte Rodríguez selbst mit einem Social-Media-Post aus dem Flugzeug. Dazu schrieb der Spielmacher lediglich: "Auf geht’s." Ob er damit bereits auf dem Weg zu seinem neuen Klub war, ließ der Offensivspieler offen.
Fakt ist: Seit dem Jahreswechsel ist Rodríguez vereinslos. Sein Vertrag beim mexikanischen Erstligisten León FC lief Anfang Januar aus. Zuvor hatte der Linksfuß innerhalb weniger Jahre zahlreiche Stationen durchlaufen, darunter Real Madrid, der FC Bayern, der FC Everton, Olympiakos Piräus, Sao Paulo und Rayo Vallecano. In München gewann er zwischen 2017 und 2019 zwei Meisterschaften sowie den DFB-Pokal.
Ein Wechsel nach Minnesota wäre damit bereits der achte Klub seit seinem Bayern-Abschied – und sportlich wie medial ein Ausrufezeichen für die MLS. The Athletic sprach in diesem Zusammenhang von einem möglichen Paukenschlag: "Er würde mit Abstand zum größten internationalen Star werden, der jemals das Trikot der Loons getragen hat" – und bezeichnete das Szenario sogar als einen "schockierenden Deal". Trotz seines sportlichen Wanderlebens bleibt Rodríguez international gefragt.
Als Kapitän führte er Kolumbien zuletzt bis ins Finale der Copa America, das erst in der Verlängerung gegen Argentinien verloren ging. Mit Blick auf die WM 2026 will der frühere Torschützenkönig der Weltmeisterschaft 2014 nun vor allem eines: Spielpraxis. Genau die könnte er – überraschend, aber wirkungsvoll – bald in den USA bekommen.








































