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·23 de março de 2026
So lief die erste Einheit unter René Wagner beim 1. FC Köln

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Redaktion
23 März, 2026
Am Tag nach der Entlassung von Lukas Kwasniok sind die Geißböcke ins Training und damit auf die lange Vorbereitung für das Auswärtsspiel gegen Eintracht Frankfurt gestartet. Das steht in knapp zwei Wochen an. Genug Zeit also für das neue Trainergespann um René Wagner.

Rene Wagner und Armin Reutershahn beim Training
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Schon gut 20 Minuten vor dem offiziellen Trainingsbeginn betrat ein neues Gesicht den Trainingsplatz vor dem Geißbockheim. Armin Reutershahn sortierte Hütchen, stellte Trainingsdummys auf. Der 66-Jährige wird künftig dem neuen Cheftrainer René Wagner zur Seite stehen. Wagner habe eine große Expertise, man könne aber nicht wegdiskutieren, „dass er in der Bundesliga noch nie eine Mannschaft alsCheftrainer geleitet hat. Und da war für uns klar, dass wir ihm jemanden zur Seite stellenwollen, der sowohl charakterlich, aber auch fachlich zu ihm passt und eben auch die Erfahrunghat.“ Reutershahn war unter anderem bereits für Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Mönchengladbach und Dortmund tätig – nun also für den FC.
Nicht unweit stand zur gleichen Zeit der bisherige Assistenz- und nun Chefcoach der Geißböcke. Wagner sprach mit dem Staff, gab die ersten Anweisungen. Um 15 Uhr betrat dann auch das Team den Rasen. Allerdings nicht das komplette. Tom Krauß fehlte verletzungsbedingt, genauso wie Joel Schmied und Alessio Catro-Montes, die weiterhin individuell im Reha-Bereich trainieren. Timo Hübers und Luca Kilian fehlen bekanntlich langfristig. Auf Länderspielreise geht es für Said El Mala mit der deutschen U21, Rav van den Berg (U21 Niederlande), Jakub Kaminski (Polen) und Isak Johannesson (Island). Somit ist die Mannschaft vorerst stark reduziert. Reutershahn leitete die ersten Formen, später griff der neue Cheftrainer auch ein. Wagner leitete die Einheit eine knappe Stunde lange, vor 16 Uhr verabschiedete sich das Team dann schon wieder.
Und das unter den Augen von FC-Präsident Jörn Stobbe, der einen insgesamt doch zufriedenen Eindruck hinterließ. Zwar erklärte Thomas Kessler, dass er froh sei, dass es aufgrund der Länderspielpause nun genug Zeit gäbe, allerdings wird die Mannschaft nicht durchtrainieren. Kessler kündigte an, dass das Wochenende frei sei. Am Dienstag geht es dann vormittags auf den Platz.









































