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·02 de janeiro de 2026
Star-Stürmer wurde Bayern angeboten – Eberl lehnte ab!

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·02 de janeiro de 2026

Dem FC Bayern wurde offenbar ein internationaler Top-Stürmer angeboten. Doch Sportvorstand Max Eberl lehnte ab.
Beim FC Bayern ist die Rollenverteilung im Sturm klar geregelt. Harry Kane ist gesetzt, liefert Tore am Fließband und zählt sportlich wie intern zu den unumstrittenen Fixpunkten. Dennoch wurde dem Rekordmeister zuletzt ein namhafter Angreifer angeboten – und kassierte eine klare Absage.
Wie die Münchner tz berichtet, ist Victor Osimhen dem FC Bayern kürzlich über einen englischen Mittelsmann offeriert worden. Galatasaray Istanbul, wo der Nigerianer seit Sommer 2024 unter Vertrag steht, wäre demnach grundsätzlich verkaufsbereit und würde mit einem Transfer gerne Einnahmen generieren. Osimhens Vertrag läuft noch bis 2029, sein Marktwert wird auf rund 75 Millionen Euro taxiert.
Der 27-Jährige war zunächst auf Leihbasis aus Neapel nach Istanbul gewechselt und anschließend fest verpflichtet worden. Sportlich zählt Osimhen weiterhin zu den gefragtesten Mittelstürmern Europas und soll einem Wechsel nach München nicht abgeneigt sein. Bereits in der Vergangenheit gab es immer wieder Berührungspunkte zwischen dem Angreifer und dem FC Bayern.
Schon 2023 wurde Osimhen mit den Münchnern in Verbindung gebracht, im Herbst 2024 kursierten zudem Berichte über eine mögliche Klausel, die ihm bei Interesse eines seiner bevorzugten Topklubs einen Abschied aus Istanbul ermöglichen soll. Auch der FC Bayern soll auf dieser Liste stehen.

Foto: IMAGO
Trotzdem machte Sportvorstand Max Eberl beim jüngsten Vorstoß wohl schnell klar, dass ein Transfer aktuell kein Thema ist. Nach tz-Informationen signalisierten die Bayern dem Osimhen-Lager unmissverständlich, dass auf der Neun kein Bedarf besteht. Voraussetzung für ein Umdenken wäre einzig ein Abgang von Harry Kane – doch genau dieses Szenario gilt derzeit als äußerst unwahrscheinlich. Zwar besitzt der Engländer eine Ausstiegsklausel, die ihm im Sommer einen Wechsel für 65 Millionen Euro ermöglichen würde, intern geht man jedoch davon aus, dass Kane beim FC Bayern bleiben will.
Unabhängig davon behalten die Verantwortlichen den Markt im Blick. Hinter Kane fehlt es perspektivisch an einer klaren Alternative. Dass Leihstürmer Nicolas Jackson über den Sommer hinaus fest vom FC Chelsea verpflichtet wird, gilt als unwahrscheinlich. Deshalb beschäftigen sich die Münchner weiterhin mit möglichen Back-up-Lösungen. Auf der internen Liste stehen unter anderem Franculino Djú vom FC Midtjylland sowie Hoffenheims Fisnik Asllani.









































