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·02 de junho de 2026
Transfergerücht: Der 1. FC Köln erhöht das Angebot für Abubacarr Sedi Kinteh

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Simon Bartsch
2 Juni, 2026
Der 1. FC Köln macht ernst im Rennen um Aboubacarr Sidi Kinteh, doch der Weg zum 19-jährigen Innenverteidiger von Tromsø IL ist lang. Englische Konkurrenz, ein ablehnendes Angebot und die ungeklärte Simpson-Pusey-Frage machen den Transfer zu einem der komplizierteren Kader-Puzzleteile des Kölner Sommers.
Abubacarr Sedi Kinteh soll sich mit den Kölnern bereits einig sein
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Nach Informationen des italienischen Transferjournalisten Rudi Galetti will der 1. FC Köln im Rennen um Aboubacarr Sidi Kinteh ernst machen. Nachdem der aktuelle Verein des 19-Jährigen, Tromsø IL, ein Angebot der Geißböcke über fünf Millionen Euro abgelehnt hat, ist man in Köln nun bereit, sechs Millionen Euro Ablöse an die Norweger zu überweisen, um sich die Dienste Kintehs zu sichern. Das Arbeitspapier des Innenverteidigers von Tromsø IL läuft noch bis 2029, aktuell gibt es offenbar zahlreiche Interessenten. Vorwiegend aus England, wo die Premier-League-Clubs bekanntlich bereit sind, tiefer in die Tasche zu greifen. Auch der FC Basel und die BSC Young Boys sollen Interesse bekundet haben. Laut Galetti ist auch Leeds United, der Verein des ehemaligen FC-Innenverteidigers Sebastiaan Bornauw, in das Rennen um den schnellen Verteidiger eingestiegen.
Der FC soll sich mit dem Spieler angeblich bereits mündlich geeinigt haben. Ein Deal scheint jedoch noch in weiter Ferne zu sein. Das hängt wohl mit Jahmai Simpson-Pusey zusammen. Denn wie „Sky“ berichtet, wollen die Kölner nur einen der beiden Innenverteidiger für die kommende Spielzeit verpflichten. Die Kölner würden den Spieler gerne binden, doch Manchester City hat die Hand auf dem Transfer. Simpson-Pusey ist von den „Sky Blues“ ausgeliehen. Der FC hat zwar eine Kaufoption in dem Leihkonstrukt verankert, ManCity jedoch das Rückkaufrecht. Es ist gut möglich, dass der englische Vizemeister den Spieler lieber an einen Verein verleiht, der international spielt. Der FC müsste rund acht Millionen Euro aufbringen und dann das komplette Gehalt übernehmen. Dem Vernehmen nach hatten die Geißböcke bereits zwei Angebote für den Spieler abgegeben. Beide waren dem norwegischen Club nicht hoch genug. Nun also offenbar das dritte.







































