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·21 de março de 2026
War es das für Lukas Kwasniok? Thomas Kessler vermeidet Treuebekenntnis: „Wir werden uns jetzt Gedanken machen“

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Simon Bartsch
21 März, 2026
In einem emotionalen Spiel gab es wieder kein Sieg für die Geißböcke. Zum siebten Mal in Folge verpasste der FC damit einen Dreier. Nach dem Spiel äußerte sich auch der Geschäftsführer der Kölner. Aber ein Treuebekenntnis vermied Thomas Kessler.

Thomas Kessler beim Derby der Geißböcke gegen Gladbach
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Ein Ultimatum soll Thomas Kessler dem Trainer nicht gestellt haben. Zumindest hatte Lukas Kwasniok das in der vergangenen Woche erneut verneint. Ein Gespräch diesbezüglich habe es nicht gegeben. Dennoch holten die Kölner erneut keinen Sieg. Im Derby reichte es am Ende „nur“ zu einem 3:3-Unentschieden. „Kurz nach dem Spiel muss muss ich sagen, der Punkt ist zu wenig. „Ich glaube, wir hatten heute die Chance, drei Punkte zu holen. Wir hätten die Chance gehabt, den Rivalen zu schlagen und am Ende den sogar in der Tabelle zu überholen“, sagte der Geschäftsführer Sport der Geißböcke. „Das ist jetzt nicht geglückt. Und ja, deswegen ist unterm Strich der Punkt für mich jetzt zu wenig.“ Der FC war gegen Gladbach bereits früh in Rückstand geraten, drehte den Spielzeit zwischenzeitlich, um dann wieder die Fohlen in Führung gehen zu lassen. Kurz vor Spielende erzielte Eric Martel den 3:3-Endstand.
Kessler habe schon in den vergangenen Tagen „gesagt, dass wir Dinge analysieren und das werden wir jetzt auch nach diesem Spieltag machen. Wir können natürlich die Tabelle lesen, so wie ich es gerade gesagt habe. Am Ende wissen wir auch, wie schwierig die Aufgaben auch in den kommenden Wochen werden. Klar ist, dass du irgendwelche Stellschrauben drehen musst, damit du auch wieder in der Lage bist, mal wieder ein Fußballspiel zu gewinnen“, sagte Kessler. „Wir haben heute wieder ein Spiel erlebt, wo es auf Messers Schneide war, wo es auf beide Seiten hätte kippen können und am Ende springt jetzt ein Punkt dabei raus, aber tabellarisch muss man schon sagen, dass wir zwingend mal wieder darauf angewiesen sind, auch drei Punkte zu holen.“
Fakt ist, dass der FC aus den jüngsten 18 Spielen nur zwei Siege und elf Punkte geholt hat. Zuletzt hatten die Kölner Spieler immer wieder gesagt, dass nun die Spiele kommen, die man gewinnen müsse. Weder gegen den HSV noch gegen Gladbach ist das gelungen. Nun steht erst einmal die Länderspielpause an. Nun soll erst einmal analysiert werden. „Das Ergebnis ist offen. Wenn du jetzt zum wiederholten Male das Spiel nicht gewinnst und die Tabellensituation natürlich irgendwie Woche für Woche prekärer ist, steht eins über allem und das was über allem steht, dann dass der 1. FC Köln in der Bundesliga bleibt.“
Auch Lukas Kwasniok äußerte sich zu seiner Situation: „Ich glaube, als Vereinsverantwortlicher schaut man in allererster Linie darauf, wie arbeiten die Jungs gemeinsam mit dem Trainer, was für eine Überzeugung ist vorhanden und sie können mir noch so viele Hindernisse in den Weg legen, egal ob es dann Unparteiische sind oder Verletzungen, wo wir heute einfach einen 19-Jährigen reingeworfen haben“, so der Trainer. „Das ist alles Teil des Lebens, das ist alles Teil dieses Jobs hier beim 1. FC Köln und ich glaube eins spürt man sehr wohl, ich mache das mit Hingabe, mit Liebe für den Verein, für die Mannschaft und das werde ich bis zum Schluss tun. Und ich gehe davon aus, dass Mitte, Ende Mai Schluss sein wird. Für diese Saison.“


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