"Weil es gute Gründe gibt": Münster bleibt optimistisch | OneFootball

"Weil es gute Gründe gibt": Münster bleibt optimistisch | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: liga2-online.de

liga2-online.de

·30 de março de 2026

"Weil es gute Gründe gibt": Münster bleibt optimistisch

Imagem do artigo:"Weil es gute Gründe gibt": Münster bleibt optimistisch

Nur sechs Punkte sammelte Münster in zehn Rückrundenspielen bisher. Dadurch sind die Preußen mittlerweile auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. Christian Pander versprüht trotzdem weiter Optimismus.

Wichtige Wochen

"Wir sollten unbedingt positiv bleiben – weil es dafür gute Gründe gibt", wird der Präsident in der BILD-Zeitung zitiert. Nach nur einem Sieg aus den vergangenen 13 Begegnungen eine durchaus herausfordernde Aufgabe. "Drei Spieltage vor Schluss hatten wir fünf Punkte Rückstand – eigentlich aussichtslos. Am Ende aber haben wir es geschafft und mit Braunschweig, Ulm und Regensburg drei Konkurrenten hinter uns gelassen", führt dieser weiter aus.


Vídeos OneFootball


Ganz so dramatisch sieht es in dieser Spielzeit noch nicht aus. Sieben Spiele vor dem Saisonende beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz lediglich zwei Zähler. Einen Punkt mehr haben drei weitere Konkurrenten. In der engen Liga gibt es noch genug Mannschaften, die die Preußen theoretisch abfangen könnten. Wichtig werden dabei bereits die nächsten beiden Spiele. Am Ostersonntag muss der SCP nach Kiel. Eine Woche später wartet die Heimaufgabe gegen Fürth.

Trainerwechsel als Hoffnung

Der Aufschwung in der vergangenen Saison kam mit der Veränderung auf der Trainerposition. Diese Patrone hat der Verein zuletzt mit der Entlassung von Alexander Ende auch gezogen. Am kommenden Wochenende wird nun der neue Chef-Trainer Alois Schwartz sein Debüt an der Seitenlinie geben. "Ich bin nach wie vor sicher, dass unsere Truppe die nötige Qualität besitzt, um wenigstens als 15. über die Ziellinie zu kommen“, so Pander.

Der Präsident machte außerdem auch klar, wie wichtig eine Etablierung in der zweiten Liga sei, um den Rückstand auf die Konkurrenz aufzuholen. "Man muss die Dinge realistisch einordnen. Bei den meisten unserer Liga-Konkurrenten gibt es deutlich mehr zu verdienen. Deshalb ist es kein Geheimnis, dass viele der von uns kontaktierten Profis lieber bei ihrem Klub auf der Tribüne sitzen bleiben, weil es finanziell lukrativer ist", ordnet der 42-jährige die Verhältnisse ein.

Um diese Lücke zu schließen, müsse man noch zwei, drei weitere Jahre in der zweiten Liga spielen. "Mannschaft, Trainerstab, Funktionäre und vor allem unsere tollen Fans – wenn wir alle im Liga-Endspurt ganz eng zusammenstehen, werden wir es packen", hofft Pander auf einen großen Zusammenhalt im Verein. Es werden wichtige Wochen für die Preußen.

Saiba mais sobre o veículo