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·13. Februar 2026

1. FC Köln vor schwerem Auswärtsspiel: Mit Fokus und Leistung soll die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöht werden

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1. FC Köln vor schwerem Auswärtsspiel: Mit Fokus und Leistung soll die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöht werden

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Simon Bartsch

13 Februar, 2026

Für den FC steht am Wochenende ein besonders schweres Spiel auf dem Programm. Die Kölner sind zu Gast beim VfB Stuttgart. Die Bilanz, die Rahmenbedingungen sprechen für den Gegner. Der 1. FC Köln will die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöhen.

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Sebastian Sebulonsen im Spiel gegen den VfB Stuttgart (Foto: Lwas Baron/GettyImages)

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Mehr als sieben Monate ist Lukas Kwasniok nun im Amt beim FC und man kann dem Trainer sicherlich nicht vorwerfen, dass er sich nicht auf die Stadt und die Wucht des Vereins eingelassen hätte. Im Gegenteil, Kwasniok war von Beginn an bemüht, sich auch mit dem Drumherum in Köln zu arrangieren. Hier der Auftritt im Trikot, da der Versuch, Kölsche Tön zu finden oder der Schäbbisch-Pulli rund um Weihnachten. Dementsprechend weiß der 44-Jährige natürlich um die Bedeutung der fünften Jahreszeit, die es so nun mal nur in der Domstadt gibt. Und weil man auch beim FC um die Bedeutung weiß, ist es ein wenig ein Spagat, den man in diesem Jahr finden muss. Denn zwei Tage nach der vereinseigenen Karnevalssitzung brechen die Kölner schon Richtung Stuttgart auf.

„Insofern: Jetzt schon Glückwunsch an Stuttgart“

Von einer Karnevalsflucht will der Kölner Coach nichts wissen. „Es ist keine Flucht, es ist einfach Professionalität“, erklärte Kölns Trainer Lukas Kwasniok. „Es geht um Ergebnisse. Die Ergebnisse sind rund um Karneval in der Vergangenheit nicht so berauschend gewesen.“ Die Bilanz ist wie berichtet tatsächlich eine besonders maue. Und da es am Ende eben möglicherweise um jeden einzelnen Zähler geht, soll auch der komplette Fokus auf die kommende Begegnung gerichtet werden. Herschenken will man in Köln auch für Karneval nichts. „Logischerweise, wenn du vor Ort bist, ist der Fokus nicht komplett auf dem, wofür du bezahlt wirst. Die Ablenkungsgefahr ist extrem groß“, sagt Kwasniok, der die Idee von „Kess“ dementsprechend gut fand und sich auf ein „hoffentlich gutes Spiel“ freut.

Auf den Fokus wird es am Ende nicht nur ankommen. Denn die Aufgabe wird bekanntlich eine besonders schwere. Der FC ist zu Gast beim VfB Stuttgart, eine Mannschaft, die sich in dieser Saison zu Hause besonders wohl fühlt (23 von 30 Punkten) und vor allem einen Platz in der Königsklasse am Ende der Spielzeit erreichen will. Auch die Bilanz der Kölner gegen den VfB ist nicht gerade die beste und dann spielt der FC auch das Topspiel, das der FC in dieser Saison auch nicht wirklich oft erfolgreich bestritten hat. „Also eigentlich brauchen wir gar nicht anfangen. Karnevalsbilanz schlecht, gegen die Großen schlecht, Samstagabend noch schlechter. Insofern jetzt schon Glückwünsche an den VfB Stuttgart“, sagt Kwasniok mit einem Lächeln. „Wir versuchen uns bestmöglich zu verkaufen. Nein, wir versuchen einfach das Beste zu geben.“

Mit Physis zum Erfolg

Der Schlüssel wird wohl wieder eine gewissen Körperlichkeit sein. „Wie willst du denn diese Diamondes dieser Welt verteidigen, diese Lewelings? Fußball ist ein physischer Sport und es gibt zwei Möglichkeiten: Irgendwann vielleicht die Physis zu brechen, entweder mit noch mehr Physis, um eben überhaupt mal auf Augenhöhe zu agieren oder Fußballerisch insgesamt so gut zu sein. Das ist natürlich ein weiter weiter Prozess“, sagt Kwasniok. Dabei wären Punkte am Samstag durchaus wichtig. Der FC hat zwar noch vier Zähler Vorsprung auf den relegationsplatz, aber das Polster ist zuletzt geschrumpft und wird es am bei einer Niederlage auch weiter, denn die Konkurrenz trifft in den kommenden Wochen gleich mehrfach in direkten Duellen aufeinander.

„Ich habe von Anfang an gesagt, dass die Punkte, die wir geholt haben, immer so ein Puffer sind, um eben uns nach Möglichkeit von den unteren Tabellenplätzen fernzuhalten“; sagt der Trainer. „Klar, wenn die Konkurrenten punkten und wir nicht, dann rückt alles ein bisschen enger zusammen. Am Ende wirst du halt irgendwo zwischen wahrscheinlich 32 und 35 Punkten brauchen, um die Klasse zu halten.“ Und dann komme es eben auch auf Kleinigkeiten an. Mitunter Dinge, die das Spiel beeinflussen und gar nicht so sehr bei der Qualität liegen. Beispielsweise Elfmeter, die es auf der einen Seite und auf der anderen nicht gegeben habe. „Du kannst eben immer nur deine Leistung beeinflussen und hoffen, dass andere nicht zu sehr das Ergebnis beeinflussen“, sagt Kwasniok. Bei allem Fokus schwingt beim Trainer noch der vergangene Sonntag und die VAR-Situation mit.

Am Ende will der FC mit einer ordentlichen Leistung zumindest die Wahrscheinlichkeit erhöhen, beim VfB etwas mitzunehmen.


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