2:2 nach 0:2 – BVB nimmt Punkt aus Leipzig mit | OneFootball

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Borussia Dortmund

·21. Februar 2026

2:2 nach 0:2 – BVB nimmt Punkt aus Leipzig mit

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Personalien Cheftrainer Niko Kovac musste weiterhin auf die vier Innenverteidiger Emre Can, Nico Schlotterbeck, Niklas Süle und Filippo Mane verzichten. Er änderte die Startelf im Vergleich zum 2:0-Sieg vier Tage zuvor gegen Bergamo auf einer Position: Marcel Sabitzer ersetzte Julian Brandt (Bank).

SpielverlaufMit scharfen Hereingaben, die zwischen Fünfmeterraum und Elfmeterpunkt ankamen, sorgten die Leipziger in Person von David Raum mehrfach für Gefahr. In Minute acht kam Romulo an eine solche Flanke heran, doch Kobel war aufmerksam und leitete direkt eine Riesenchance für Maximilian Beier ein, der nach langem Sprint jedoch nicht platziert genug schoss, so dass Torwart Maarten Vandevoordt das 0:1 verhindern konnte. Es folgte eine recht dominante, reife Phase der Borussen, die sehr griffig waren im Gegenpressing, aber die rechte Abwehrseite nicht gänzlich dicht bekamen. Diomande gab den Ball in der 20. Minute scharf nach innen, Christoph Baumgartner drückte ihn aus kurzer Distanz zum 1:0 über die Linie. In der Folge war das Dortmunder Spiel zu fehlerbehaftet. Nach vorne ging kaum etwas. Und im Umschaltspiel deckten die Gastgeber weiterhin Lücken vornehmlich auf der rechten Dortmunder Abwehrseite auf. Die Leipziger Angriffe hatten immer das gleiche Muster, und in Minute 39 war es abermals Baumgartner, der eine Hereingabe, diesmal von Raum, zum zweiten Tor nutzte.


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Fünf Minuten nach Wiederbeginn kam der BVB zum Anschlusstreffer. Nach einer Ecke von Julian Ryerson kam der Ball über Ramy Bensebaini und Willi Orban zu Romulo, dem ein Eigentor unterlief (50.). Leipzig, das schon sechsmal in dieser Saison eine Führung verspielt hatte, zeigte sich beeindruckt, positionierte sich tief, geriet aber nicht in Bedrängnis. Niko Kovac sendete Impulse von außen, wechselte nach gut einer Stunde dreifach, brachte Julian Brandt, Carney Chukwuemeka und Yan Couto für Maximilian Beier, Felix Nmecha und Luca Reggiani. Julian Ryerson wechselte in die Dreierkette.

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Bensebaini verhinderte in der 73. Minute das dritte Gegentor durch Ridle Baku. Borussia hatte das Momentum nicht nutzen können. Die vielen langen Bälle versandeten. Dennoch kam der ebenfalls eingewechselte Adeyemi halblinks im Strafraum zur Ausgleichschance, doch Orban warf sich im letzten Moment dazwischen (78.). Wild und hektisch war die Schlussphase. Es gab acht Minuten Nachspielzeit. Und tatsächlich: Ryerson und Couto trieben den Ball nach vorne, Brandt steckte durch in den Lauf für Adeyemi. Der legte in die Mitte, wo Fabio Silva aus spitzem Winkel einschob – 2:2 (90.+5). Und Brandt hatte sogar noch die Chance auf den Siegtreffer, aber Vandevoordt parierte (90.+8).

AusblickAm Mittwoch (18:45 Uhr, live bei DAZN) kämpft der BVB in Bergamo um den Einzug ins Achtelfinale der UEFA Champions League. Am kommenden Samstag (18:30 Uhr, live bei Sky) ist der FC Bayern München zu Gast im ausverkauften SIGNAL IDUNA PARK.

LEIPZIG – BORUSSIA DORTMUND  2:2 (2:0)

Fußball-Bundesliga, 23. Spieltag

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Leipzig: Vandevoordt – Baku (82. Henrichs), Orban, Lukeba, Raum – Seiwald, Schlager (65. Nusa) – Gruda (82. Banzuzi), Baumgartner, Diomande (90.+4 Finkgräfe) – Romulo (82. Harder)Bank: Zingerle, Bitshiabu, Bakayoko, Gomis

BVB: Kobel – Reggiani (64. Couto), Anton, Bensebaini – Ryerson, Bellingham, Nmecha (64. Chukwuemeka), Svensson – Sabitzer (76. Adeyemi), Beier (64. Brandt) – Guirassy (71. Silva)Bank: Meyer, Özcan, Inacio, Benkara

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