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·14. September 2026

60.000 Euro Entschädigung: lächerliches Ende im PSG-Mbappé-Zoff

Artikelbild:60.000 Euro Entschädigung: lächerliches Ende im PSG-Mbappé-Zoff

Paris Saint-Germain und Kylian Mbappé sehen eine Justiz-Soap mit einer lächerlich geringen zu zahlenden Summe zu Ende gehen.

Seit dem Wechsel von Kylian Mbappé zu Real Madrid im Sommer 2024 lieferten sich Paris Saint-Germain und sein Ex-Star einen endlosen Gerichtskrieg. Ende 2025 hatte das Arbeitsgericht einen Paukenschlag gesetzt, indem es Paris dazu verurteilte, dem Spieler 61 Millionen Euro an ausstehenden Zahlungen zu leisten. Doch ein weiteres Verfahren vergiftete die Beziehungen zwischen beiden Lagern weiter.


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Um seine Gelder zu sichern, zog der Mbappé-Clan im Frühjahr 2025 schweres Geschütz auf und ließ über Sicherungspfändungen die Bankkonten des PSG einfrieren. In den Pariser Büros brach allgemeine Panik aus. Der Klub erklärte, dass diese brutale Offensive „die Zahlung der Gehälter der 724 Mitarbeiter des Unternehmens gefährdet“ und seine Dienste schwer gestört habe. Paris fürchtete sogar „die Unmöglichkeit, sportbezogene Schulden zu begleichen“, und damit die Hölle eines Transferverbots durch die FIFA mitten im Sommer-Transferfenster.

Ein alter Konflikt geht zu Ende

Gezwungen, dringend Kreditlinien zu finden, forderte der PSG seitdem erbost eine Entschädigung für den erlittenen immateriellen und Imageschaden. An diesem 3. September 2026 hat das Berufungsgericht von Paris nun endlich sein endgültiges Urteil gefällt, um dieses Kapitel zu schließen. Die Spannung ist vorbei, und das Ende ist gelinde gesagt unerwartet.

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Nach Monaten voller Schweißausbrüche und Dutzenden Millionen Euro, um die es ging, wurde Kylian Mbappé dazu verurteilt, seinem früheren Arbeitgeber die Summe von ... 60.000 Euro zu zahlen. Eine echte Bagatelle gemessen an der Größe dieser beiden Giganten. Dieser lächerlich geringe Betrag entschädigt lediglich für „die Nichtverfügbarkeit seiner Liquidität“ über einen Zeitraum von 45 Tagen. Alle Forderungen des Klubs wegen immateriellen Schadens wurden kurzerhand abgewiesen. Ein schwacher Trost und ein beinahe absurdes Schlusswort für die teuerste Trennung in der Geschichte des französischen Fußballs.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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