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·17. September 2026

ASSE: „Cathro? Einer der komplettesten Trainer, die ich je hatte“

Artikelbild:ASSE: „Cathro? Einer der komplettesten Trainer, die ich je hatte“

ASSE wird an diesem Samstag auf dem Platz von Metz spielen. Ein Spiel, in dem Maxime Bernauer hofft, nach seiner Rückkehr von einer Verletzung wieder einen Stammplatz zu finden. Der ehemalige Spieler des PFC beantwortete auf der Pressekonferenz die verschiedenen Fragen der Journalisten. Eine Gelegenheit, über seine Vielseitigkeit und Ian Cathro zu sprechen. Auszüge.

Maxime Bernauer (Spieler von ASSE): „Darüber wurde schon recht früh in der Vorbereitung nachgedacht. Er hat mir gesagt, dass er versuchen wollte, mich im Mittelfeld einzusetzen, weil er wusste, dass ich dort schon vor ein paar Jahren gespielt hatte. Für mich war das auch etwas, das gut passte. Danach wusste er genauso wie ich, dass ich etwas Zeit brauchen würde, um meine Orientierung wiederzufinden, wenn man von der Innenverteidigung ins Mittelfeld wechselt. Da ändern sich ziemlich viele Dinge.


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Außerdem spielen wir in einem System, in dem sehr präzise und detaillierte Dinge verlangt werden. Aber sowohl der Trainer als auch das Staff haben mir geholfen, damit es von Anfang an gut läuft. Danach bin ich nach links gerückt, weil es Verletzungen gab, und auch da habe ich versucht, mein Bestes zu geben. Er hat von mir auch nicht verlangt, wie ein Außenverteidiger zu spielen. Er weiß auch, was ich kann und was ich der Mannschaft bringen kann. In diesem Sinne sage ich, dass es seit dem Anfang gut gelaufen ist, weil er jemand ist, der sich gut und ziemlich schnell an die Spieler anpasst, die er hat.“

Eine Rolle als dritter Sechser bei ASSE

Maxime Bernauer (Spieler von ASSE):„Der Trainer wird von mir nicht dasselbe verlangen wie von Ben (Old). Wenn Ben links spielt, habe ich nicht die gleiche Qualität. Er hat verstanden, dass ich der Mannschaft am ehesten etwas bringen kann, wenn er mich in den ersten Spielen fast wie einen dritten Sechser aufstellt. Das hat den Gegnern einige Probleme bereitet.

Manchmal hatte ich nicht einmal Angst, sondern einfach keine Lust, mich zu weit aus meiner Zone zu bewegen, weil wir, wenn wir den Ball verlieren, hinten Räume offenlassen können. Er ist es wirklich, der mich dazu ermutigt, konsequent ins Mittelfeld zu rücken, weil das eher ungewöhnlich ist und es dadurch auch für die Gegner kompliziert wird.

Klar, wir haben jetzt 5–6 Spiele absolviert, die Gegner schauen sich die Spiele auch an, also muss man ebenfalls andere Lösungen und andere Schlüssel finden. Aber noch einmal: Gegen Dunkerque waren die 2–3 Situationen, in denen ich den Ball im Zentrum berühren konnte, genau die, in denen ich fast wie eine Zehn zwischen den Sechsern und den Stürmern gekommen bin. In Momenten, in denen ich sogar gezögert habe, weil ich den freien Raum gesehen habe, mir aber gesagt habe, dass das nicht unbedingt meine Rolle ist. Aber das sind eben Zonen, in die ich, wenn der Trainer mir erlaubt, dorthin zu gehen, auch anspielbar werde in eher ungewöhnlichen Räumen, und das kann Probleme verursachen ...

Intellektuell stimulierende Umstellungen

Ich glaube nicht, dass die erste Idee war, mich dauerhaft links aufzustellen. Das liegt auch daran, dass es einen Bedarf gab, und es gibt keinen Grund, warum ich links bleiben sollte, wenn Ben wieder bei 100 % ist und körperlich zu 100 % fit ist. Aber klar, das entscheidet der Trainer. Ich stehe dem Trainer voll und ganz zur Verfügung und versuche wie immer, das Maximum zu geben, um der Mannschaft so viel wie möglich zu bringen.

Diese Umstellungen? Sie stimulieren mich intellektuell. Es war ein bisschen ähnlich, natürlich mit allen nötigen Relationen, als ich unter Erik Horneland als Außenverteidiger gespielt habe: Er hat von mir nicht verlangt, wie ein klassischer Außenverteidiger zu spielen. Ich spielte auch dort eher innen, und genau das macht auch, dass ich auf dieser Position Freude entwickeln und der Mannschaft etwas bringen kann.

Ian Cathro, ein kompletter Trainer

Maxime Bernauer (Spieler von ASSE):„Nein, nein, er hat mich um nichts gebeten. Am Anfang war er vor allem beobachtend. Heute ist es natürlich einfacher, das zu machen, als damals, als ich angekommen bin. Nach eineinhalb Jahren hat man seine Automatismen, man kennt die Jungs gut, und dann ist es in so einem Moment auch unsere Rolle, die Neuen bestmöglich zu integrieren. Ich selbst war in Vereinen schon der Neue, ich weiß, wie das läuft, vor allem wenn man aus dem Ausland kommt. 

Ganz ehrlich, er ist einer der komplettesten Trainer, die ich seit meinen Anfängen im Fußball hatte. Das sage ich momentan überhaupt nicht nur deshalb, weil alles gut läuft. Wir arbeiten viel am Gegner, behalten dabei aber unsere sehr klaren Prinzipien bei, und genau das hat auch dazu geführt, dass wir die ersten Spiele direkt gewinnen konnten, obwohl es neue Prinzipien mit neuen Spielern gab. Das liegt daran, dass in der Spielvorbereitung eine gewisse Demut steckt.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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