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·17. September 2026

ASSE: Ian Cathro eilt Gautier Larsonneur zu Hilfe

Artikelbild:ASSE: Ian Cathro eilt Gautier Larsonneur zu Hilfe

Nach Kritik am zweiten Gegentor gegen Dunkerque kam der Fall Gautier Larsonneur logischerweise bei der Pressekonferenz, die an diesem Donnerstag stattfand, auf den Tisch. Ian Cathro, Trainer der ASSE, äußerte sich dazu.

Ian Cathro, Trainer der ASSE: "Der FC Metz? Jedes unserer Spiele ist ein großes Spiel, aber das kommende hat wirklich alles von einem Spitzenspiel. Wir wissen, dass die Spieler auf dem Platz Qualitäts-Spieler sein werden, mit dem Wunsch zu gewinnen und besser zu sein als ihre Gegner. Diese beiden Vereine befinden sich in unterschiedlichen Situationen, haben aber ähnliche Ziele.


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Wir sprechen auch von zwei Vereinen mit Geschichte, und all das führt uns zu diesem Spiel, das sich sicherlich auf mehrere verschiedene Arten entwickeln kann, bei dem wir aber sicher sind, auf ein sehr hohes Wettbewerbsniveau zu treffen, mit Spielern, die viel Intensität auf den Platz bringen werden. Wir werden ein sehr umkämpftes Spiel mit viel Qualität auf dem Platz sehen, und wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um es auf unsere Seite zu ziehen."

Optimismus bei der ASSE

Ian Cathro, Trainer der ASSE: "In Dunkerque war alles katastrophal. Die Spieler waren sehr schlecht. (sic) Warum ist er so wütend? Leute, das Leben kann besser sein. Es sollte dabei positive Energie geben. Spürt es, versucht es. Man muss bei all dem eine positive Energie haben. Versuchen wir, positiv zu sein.Ganz ehrlich, der Verein ist gerade dabei, aufzuwachen. Er ist dabei, sehr schöne Erfolge zu feiern. Unser Leben wird für uns alle besser werden. Seien wir positiv und enthusiastisch, schon ab heute."

Cathro macht Larsonneur nicht verantwortlich

Ian Cathro, Trainer der ASSE: "Zufrieden mit Gautier Larsonneur? Man muss sich einfach sagen, dass der Torwart nicht zufrieden ist, wenn eine Mannschaft ein Gegentor kassiert, die Verteidiger auch nicht, die Außenverteidiger und die Mittelfeldspieler usw. auch nicht. Das bringt mich zum wichtigsten Punkt: Niemand ist glücklich darüber, diese zwei Gegentore kassiert zu haben, aber es ist nicht wirklich angebracht, diese zwei kassierten Tore zu individualisieren. Vielleicht gibt es eine Vorgeschichte, die Sie kennen, aber im Moment ermutige ich Sie, sich auf die Leistung zu konzentrieren.

Ich bin am zufriedensten, wenn die Spieler im Fall eines Sieges gelobt werden und wenn man im Fall einer Niederlage zu mir kommt, um mir die Schuld zu geben. Das gibt ihnen Raum, um zu arbeiten und sich zu verbessern."

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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