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·28. August 2026
ASSE: Gute und schlechte Nachrichten vor Dijon

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Mehrere Gesichter sind in den vergangenen Tagen ins Mannschaftstraining der ASSE zurückgekehrt und könnten Ian Cathro neue Lösungen bieten. Der schottische Coach könnte mehrere Spieler zurückbekommen. Bei Jakob Breum deutet jedoch alles darauf hin, dass er am Montagabend in Dijon nicht in der Startelf stehen wird.
Vor einem Auswärtsspiel am Montagabend in Dijon, das traditionell heikel ist, kann der Stab aus Saint-Étienne endlich aufatmen. Nachdem der Saisonbeginn von körperlichen Problemen und lang erwarteten Rückkehrern geprägt war, könnte der schottische Trainer Ian Cathro für diesen wichtigen Termin auf einen deutlich breiter aufgestellten Kader zählen.
In L’Étrat wird das Tempo mit der Wiedereingliederung mehrerer Spieler erhöht, die seit vielen Wochen, teils sogar seit mehreren Monaten, nicht mehr auf dem Platz standen. Eine positive Entwicklung, die genau zum richtigen Zeitpunkt kommt, da die Verts vor einer entscheidenden Serie stehen.
Die größte Zufriedenheit der Woche betrifft wohl die Teilnahme von Chico Lamba an den Mannschaftseinheiten. Der Spieler, der seit sehr vielen Monaten nicht mehr im Wettbewerb stand, hat in seinem Reha-Prozess einen entscheidenden Schritt gemacht. Den Innenverteidiger wieder ohne Zögern an der Seite seiner Teamkollegen am Ball zu sehen, sorgt sofort für ein Lächeln in der gesamten Gruppe.
Für Chico Lamba bietet diese Rückkehr mittelfristig eine zusätzliche Lösung in einer Defensive, in der bereits mehrfach improvisiert werden musste. Seine körperliche Präsenz, sein Antizipationsvermögen und seine Wirkung in der Luft haben dem Kollektiv aus Saint-Étienne sehr gefehlt. Seit seiner Auswechslung gegen Troyes am 25. April fehlt der Portugiese und bringt nun eine neue Option für das Abwehrzentrum der Ligériens. Er wird allerdings noch einige Einheiten benötigen, bevor er in Pflichtspielen wieder auflaufen kann.
Nadir El Jamali könnte seinerseits schon bald wieder im Spieltagskader auftauchen. Der offensive Mittelfeldspieler war Mitte Februar am Knie operiert worden und hat seit dem Spiel gegen Montpellier nicht mehr gespielt. Bei seinem Debüt hatte Philippe Montanier den bei der ASSE ausgebildeten jungen Spieler für die letzte Minute der Partie eingewechselt. Umso natürlicher ergibt sich diese Entwicklung, da die Offensive aus Saint-Étienne zuletzt einen Rückschlag verkraften musste. Jakob Breum, der sich beim Heimspiel gegen Grenoble am vergangenen Samstag verletzt hatte, muss kürzertreten.
Wie wir bereits am Donnerstagmorgen berichtet haben, trainiert der dänische offensive Mittelfeldspieler inzwischen individuell, um seine Muskelverletzung auszukurieren. Der Stab der ASSE will bei der Gesundheit seines Sommerneuzugangs keinerlei unnötiges Risiko eingehen. In diesem Zusammenhang erscheint Nadir El Jamali als natürlicher Kandidat, um Breums Platz im Kader für die Reise nach Burgund zahlenmäßig einzunehmen.
Neben diesen beiden lang erwarteten Rückkehrern richtet sich der Blick auch auf Mahmoud Jaber. Der israelische Nationalspieler, dessen Rückkehr von Ian Cathro für das letzte Spiel gegen Grenoble sehr erhofft worden war, stand am Ende nicht im Spieltagskader. Der medizinische Stab der ASSE entschied sich offenbar lieber für Vorsicht.
Ein frustrierender Rückschlag für den schottischen Coach, der enorm auf das Laufpensum seines Mittelfeldspielers zählt. Im April hatte der Spieler gegen Dunkerque sein Comeback im Wettbewerb geben können. Nach seiner Verletzung in Reims am 24. Januar hatte der ehemalige Haifa-Spieler 36 Minuten gespielt, bevor er in der darauffolgenden Woche erneut einen Rückschlag erlitt.
Der Stab aus Saint-Étienne will beim Spieler keinerlei Risiko eingehen, der nach unseren Informationen zu Wochenbeginn mehrere individuelle Einheiten absolviert hat. Auch wenn Jaber im Laufe der Woche zusätzlich arbeiten konnte, will die ASSE jeden Rückfall vermeiden. Sein laufintensives Profil als Box-to-Box-Spieler sorgt intern für besondere Vorsicht.
Für Ian Cathro ist die Steuerung dieses nun wieder besser besetzten Kaders ein willkommener Luxus. Während die ASSE in dieses Montagabendspiel mit dem Anspruch geht, nachzulegen und ihren Status zu untermauern, verändert eine tiefere Bank mit stärkeren offensiven und defensiven Optionen die Möglichkeiten für Anpassungen im laufenden Spiel grundlegend.
Die Konkurrenz, die in mehreren Schlüsselbereichen endlich wieder angekurbelt wird, dürfte zudem das kollektive Anspruchsniveau anheben. Nun bleibt abzuwarten, ob sich der ASSE-Trainer dafür entscheidet, diese Rückkehrer bereits am Montagabend direkt in seine Rotation einzubauen. Zweifelsohne wird keiner der Rückkehrer in Burgund von Beginn an spielen können, und der Stab aus Saint-Étienne wird eine schrittweise Rückkehr bevorzugen.
Die letzten Trainingseinheiten vor der Abreise nach Burgund werden in diesen Einzelfällen endgültige Klarheit bringen. Doch eines ist sicher: Nach Wochen des Improvisierens und medizinischer Zweifel hellt sich der Himmel über Saint-Étienne genau zum richtigen Zeitpunkt auf.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































