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·10. September 2026

ASSE: Wer muss wegen Breums Rückkehr gegen Dunkerque weichen?

Artikelbild:ASSE: Wer muss wegen Breums Rückkehr gegen Dunkerque weichen?

Die Rückkehr von Jakob Breum mischt die Karten im Offensivbereich der ASSE neu. Nach einer kompletten Trainingswoche bewirbt sich der dänische Spielmacher gegen Dunkerque erneut um einen Platz in der Startelf. Ian Cathro muss eine Entscheidung treffen. Und ihm bieten sich mehrere Lösungen an.

Die ASSE ist mit einem besonders attraktiven Offensivquartett in die Saison gestartet. Irvin Cardona, Thierno Ballo, Augustine Boakye und Jakob Breum hatten interessante Automatismen entwickelt. Die Verletzung des Dänen zwang Ian Cathro jedoch dazu, seine Pläne zu überdenken. Vor allem Zuriko Davitashvili nutzte dies, um wieder einen Platz in der Startelf zu bekommen.


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Der Georgier stand somit in Dijon und anschließend gegen Montpellier in Abwesenheit von Breum in der Startelf. Die Verts gewannen 3:2 und 3:1.

Nun verändert sich die Lage. Breum ist wieder verfügbar. Er hat das Mannschaftstraining wieder aufgenommen und scheint in der Lage zu sein, sich für einen Platz in der Startelf gegen Dunkerque zu empfehlen. Eine gute Nachricht für Ian Cathro, aber auch ein echtes Kopfzerbrechen.

Jakob Breum (ASSE) könnte auf seine linke Seite zurückkehren

Auf dem Papier könnte die Rückkehr von Jakob Breum Ian Cathro dazu bewegen, das Offensivquartett, das die Saison begonnen hatte, wieder aufzustellen. Der Däne würde dann seine Rolle als links aufgestellter Spielmacher wieder einnehmen.

Das ist die naheliegendste Lösung. Sie würde es dem Trainerstab aus Saint-Étienne insbesondere ermöglichen, Breum unter den besten Bedingungen zurückzubringen, ohne die Balance des Saisonstarts durcheinanderzubringen.

Doch ein Spieler müsste dafür zwangsläufig weichen.

Zuriko Davitashvili erscheint als erster Kandidat. In den letzten Spielen war der georgische Nationalspieler tatsächlich derjenige, der den durch Breums Ausfall frei gewordenen Platz eingenommen hatte. In Dijon und gegen Montpellier stand er zusammen mit Boakye, Ballo und Cardona in der Startelf.

Sein Profil bietet Ian Cathro und der ASSE allerdings noch eine andere Möglichkeit. Seine Vielseitigkeit könnte es dem schottischen Trainer erlauben, ihn in der Offensive anders zu positionieren. Eine Option, die es ermöglichen würde, den besten Spieler der Ligue 2 der Saison 2025-2026 in der Startelf zu behalten.

Denn Davitashvili herauszunehmen scheint nicht zwangsläufig die einzige Lösung zu sein.

Ballo, Boakye und Cardona haben ebenfalls gute Argumente

Auch Thierno Ballo hat ein gewichtiges Argument: seine Ergänzung zu Irvin Cardona. Die beiden haben bereits gezeigt, dass sie gegnerischen Abwehrreihen großen Schaden zufügen können. In Dijon erzielte Ballo übrigens einen Doppelpack und bestätigte seine Bedeutung für das Offensivspiel von Saint-Étienne.

Der österreichische Nationalspieler wirkte beim letzten Auftritt allerdings etwas weniger durchschlagskräftig. Genug, um seinen Platz infrage zu stellen? Das ist alles andere als sicher.

Augustine Boakye scheint derzeit besonders schwer aus der Startelf zu verdrängen zu sein. Der Ghanaer wird immer stärker und hat in Dijon gerade erst wieder ein wunderschönes Tor erzielt. Sein gezirkelter Schuss brachte die Verts in der 80. Minute endgültig wieder in Führung. Dasselbe wiederholte sich gegen Montpellier, wo sein Hammer im Netz einschlug und den Verts die Führung brachte.

Seine Aktivität und seine Fähigkeit, in wichtigen Momenten den Unterschied zu machen, sprechen klar für ihn.

Bleibt Irvin Cardona. Mit seinem offensiven Einfluss und seiner Fähigkeit, entscheidend zu sein, erscheint er als der am wenigsten gefährdete Spieler des Quartetts. Sein Zusammenspiel mit Ballo bietet seit Saisonbeginn echte Garantien.

Ian Cathro könnte also drei Möglichkeiten haben:

  1. Die erste bestünde darin, Thierno Ballo aus der Elf zu nehmen, Zuriko Davitashvili ins Zentrum zu rücken und Jakob Breum wieder links aufzustellen.
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  1. Die zweite wäre klassischer: Breum würde seinen Platz wieder einnehmen und Davitashvili auf die Bank zurückkehren.
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  1. Die dritte Lösung wäre vielleicht die vorsichtigste. Breum könnte zunächst auf der Bank beginnen, um schrittweise wieder in den Wettkampfrhythmus zu finden. Eine zusätzliche Trainingswoche würde dem Dänen ermöglichen, seinen Formaufbau fortzusetzen, bevor er endgültig in die Startelf zurückkehrt.
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Die Entscheidung von Ian Cathro wird daher besonders genau beobachtet werden. Denn mit fünf Siegen aus fünf Spieltagen und einer bereits sehr starken Offensive hat der Trainer aus Saint-Étienne vor allem ein Luxusproblem.

Und die wichtigste Frage wird letztlich sein, ob man eine funktionierende Startelf verändern sollte, um Jakob Breum wieder hineinzubringen, oder ob man die aktuellen Gleichgewichte bewahrt, bevor man den Dänen schrittweise zurückführt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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