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·20. September 2026
ASSE: „So kann man keine Spiele gewinnen, wenn man solche Tore kassiert“

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Die ASSE hat in Metz zwei Punkte aus der Hand gegeben, nachdem sie mit 2:0 geführt hatte. Nach diesem Unentschieden (2:2) lieferte Ian Cathro eine klare Analyse. Der Trainer der Grünen verwies insbesondere auf die Defensivfehler am Ende der Partie.
Die ASSE glaubte, in Metz das Schwierigste bereits geschafft zu haben. Nach einer zerfahrenen ersten Halbzeit legten die Grünen nach dem Seitenwechsel zu. Kevin Pedro erzielte in der 67. Minute die Führung, bevor Augustine Boakye vier Minuten später erhöhte.
Doch die Stéphanois schafften es nicht, diesen Vorsprung zu halten. Der FC Metz verkürzte in der 79. Minute, bevor er in den letzten Minuten ausglich. Jessy Deminguet sicherte den Grenats schließlich in der 89. Minute einen Punkt.
Ein Szenario, das Ian Cathro zwangsläufig frustrieren musste. Der Stéphanois-Coach ist jedoch der Ansicht, dass die ASSE vor allem aus diesem Spielende lernen muss.
Für Ian Cathro zeigte die ASSE in der ersten Halbzeit keine Leistung, die dem Spiel gerecht wurde. Beide Mannschaften agierten vorsichtig, und die Grünen bemühten sich vor allem darum, defensiv stabil zu stehen.
Der Trainer meint, dass seine Mannschaft nach der Pause ihre Angreifer häufiger hätte finden müssen. Eine Umstellung, die schnell Wirkung zeigte. Die ASSE trat danach deutlich offensiver auf und schaffte es, sich einen Zwei-Tore-Vorsprung zu erspielen.
„Eine Zeit lang hat die Mannschaft das sehr gut gemacht“, erklärte Ian Cathro in seiner Analyse nach dem Spiel.
Das Spiel kippte jedoch nach dem Anschlusstreffer von Metz. Metz änderte seine Ordnung mit zwei Stürmern, und die ASSE geriet zunehmend unter Druck.
Auch die Auswechslung von Julien Le Cardinal veränderte in den letzten Minuten die Ausgangslage. Die Stéphanois mussten daraufhin die Angriffe der Gastgeber über sich ergehen lassen, ohne wieder die Kontrolle über das Spiel zu übernehmen.
Das ist die wichtigste Botschaft von Ian Cathro nach diesem Metz-ASSE. Für den Trainer der Grünen können die beiden Gegentore nicht als bloße Spielumstände angesehen werden.
Der Stéphanois-Coach ist der Meinung, dass seine Mannschaft sich in solchen Situationen verbessern muss. Nachdem sich die ASSE einen Zwei-Tore-Vorsprung erarbeitet hatte, bot sich ihr die Chance, mit drei wichtigen Punkten aus Lothringen zurückzukehren. Am Ende muss sie sich jedoch mit einem Unentschieden begnügen.
„Wenn man die Gegentore isoliert betrachtet, sind das Tore, die wir nicht kassieren dürfen. In solchen Situationen müssen wir es besser machen. Wir können nicht hoffen, Spiele zu gewinnen und unsere Ziele zu erreichen, wenn wir solche Tore kassieren“, betonte Ian Cathro.
Eine besonders klare Feststellung. Die ASSE hatte zuvor eigentlich eine gute zweite Halbzeit gespielt, bevor ihr Vorsprung innerhalb weniger Minuten dahinschmolz. Das Szenario erinnert also daran, wie wichtig das Management der Schlussphase ist.
Ian Cathro will jedoch nicht ins Negative verfallen. Schon nach der Niederlage in Dunkerque hatte der Trainer sich geweigert, ausschließlich negative Schlussfolgerungen zu ziehen. Dieses Mal will er vor allem der Realität ins Auge sehen.
„Wir wollten die drei Punkte mitnehmen, diese zwei Tore kassiert zu haben, ist eine Enttäuschung“, räumte er ein.
Nachdem die Grünen in Metz mit 2:0 geführt hatten, ließen sie einen Sieg entgleiten, der schon zum Greifen nah war.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.















