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·14. September 2026
ASSE: Zurück im Forez spricht Michel Platini offen!

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An diesem Wochenende zurück im Forez auf Einladung von Christian Lopez zum Benefizturnier des Vereins Vert for ever, hat Michel Platini den Boden seiner ersten nationalen Erfolge wieder betreten. In einem Interview mit der Tageszeitung Le Progrès blickte der dreifache Ballon-d'Or-Gewinner auf seine Jahre in Saint-Étienne zurück. Er sprach auch über die Entwicklung des modernen Fußballs.
Michel Platini hat sich eine ganz besondere Verbundenheit mit der Stadt und den Anhängern der ASSE bewahrt. Er war gekommen, um das fünfzigjährige Jubiläum des Europapokal-Abenteuers von 1976 zu feiern, einer Generation, die ihn in seiner Jugend zum Träumen brachte. Der ehemalige Mittelfeldspieler hat seine Zeit in der Loire zwischen 1979 und 1982 unvergesslich in Erinnerung behalten.
Selten zeigt sich die französische Legende in der Region. Der Empfang bleibt dort jedoch immer ebenso herzlich. Er freute sich, auf den Greens ehemalige Mitspieler und lokale Persönlichkeiten wiederzutreffen, und Michel Platini erinnerte daran, was seine Zeit in Saint-Étienne so einzigartig machte:
„Was ich geliebt habe, war die sympathische Stadt, die Freundlichkeit der Menschen, der Geschäftsleute und des Publikums. [...] Es war etwas Begeisterndes, ich habe dort eine gute Zeit verbracht.“
Noch immer genauso leidenschaftlich, was das Spiel betrifft, aber sehr kritisch gegenüber seinen Führungsgremien, äußerte sich der ehemalige UEFA-Präsident besonders scharf über die aktuelle Führung der FIFA und ihres Präsidenten Gianni Infantino. Michel Platini ist der Meinung, dass die Institution den Geist dieses Sports verrät:
„Der Präsident der FIFA darf nicht bleiben, denn er ist der Garant der Spielregeln, und er hat sie mit Füßen getreten. [...] Er wird all jene verurteilen, die den Fußball nicht respektieren, und er selbst respektiert ihn nicht.“
Abschließend endete Michel Platini mit einer optimistischen Note zur Ernennung von Zinédine Zidane an die Spitze der französischen Nationalmannschaft. Er ist überzeugt, dass der Weltmeister von 1998 alle Trümpfe in der Hand hat, um in seiner neuen Funktion erfolgreich zu sein.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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