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·14. September 2026
USLD - ASSE: Nordfranzosen fühlten sich vom Schiri benachteiligt

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USLD - ASSE: Fünf Sekunden lang blieb er nach einem Schlag gegen den Kopf benommen am Boden liegen. Als er dann auf Anweisung des Schiedsrichters den Platz verlassen musste, hatten die Grünen bereits die Lücke gefunden.
In den Spalten von La Voix des Sports blickte der Dunkerque-Verteidiger Allan Linguet auf eine Szene zurück, die im Lager der Nordfranzosen nach dem Sieg gegen die ASSE für Unmut sorgte. Eine erzwungene Auswechslung im denkbar ungünstigsten Moment, die seiner Mannschaft teuer hätte zu stehen kommen können.
Linguet macht aus seinem Unverständnis über die Umstände seiner vorübergehenden Auswechslung keinen Hehl. „Ich bekomme bei einem Luftduell einen Schlag gegen den Kopf. Ich halte mir vielleicht fünf Sekunden lang den Kopf. Ich reklamiere nichts, ich verlange nicht, rauszugehen. Der Schiedsrichter fragt mich, ob alles in Ordnung ist. Ich antworte ihm, dass alles gut ist. Aber weil er gepfiffen hat, sagt er mir: ‚Du musst raus.‘ Ich habe das nicht verstanden, das hat mich wütend gemacht.“ Die Frustration wurde durch den weiteren Verlauf noch verstärkt: „Vor allem, weil wir das Tor kassieren, als ich draußen bin!“
So erklärt sich also die Führung der Stéphanois aus Sicht der Dunkerque-Bank: ein kurzer Moment in Unterzahl, den die Grünen konsequent auszunutzen wussten.
Trotz dieses ärgerlichen Vorfalls hob Linguet vor allem hervor, wie seine Mannschaft nach dem Rückstand das Spiel noch drehen konnte. „Das Wichtigste war, konzentriert zu bleiben und das Spiel zu drehen. Es war wichtig, ein gutes Bild abzugeben, Charakter und Persönlichkeit zu zeigen. Das haben wir getan, und das tut gut!“, freut er sich, bevor er die gelungene Nacht aus Sicht der Nordfranzosen präzise zusammenfasst: „Zwei Tore nach zwei Einzelaktionen, ein guter Moha Ramos im Tor, die Latte in der Nachspielzeit ... Es war unser Abend!“
Eine Feststellung, die einmal mehr bestätigt, dass diese Niederlage der Stéphanois in Dunkerque ebenso sehr auf individuelle Details auf grüner Seite zurückzuführen ist wie auf den echten kollektiven Schwung der Nordfranzosen über die gesamte Partie hinweg.
Dennoch räumt Linguet selbst ein, wie das Spiel zu Beginn verlief – klar zugunsten der Grünen. „Es ist zu unseren Gunsten gekippt, aber wir haben es auch nicht schlecht gemacht. In der ersten Halbzeit hatten sie abgesehen vom Tor nicht unbedingt viele Chancen. Klar, wenn man führt, steht man etwas tiefer, zieht sich zurück, und dann braucht man einen Torwart, der solche Paraden zeigt. Das freut uns und vor allem ihn selbst!“ Ein Eingeständnis, das bestätigt, dass die ASSE das Geschehen zunächst gut im Griff hatte, bevor sie einbrach, und dass Dunkerque einen Teil seines Erfolgs ebenso den Umständen wie der eigenen Effizienz verdankt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































