Atubolu-Deal mit Frankfurt zu überraschenden Konditionen? Warum das Sinn macht | OneFootball

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·21. August 2026

Atubolu-Deal mit Frankfurt zu überraschenden Konditionen? Warum das Sinn macht

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Kaum einer dürfte damit gerechnet haben, dass Noah Atubolu Ende August noch immer auf Vereinssuche ist. Immerhin gibt es mit Eintracht Frankfurt nun aber eine heiße Spur. Laut Informationen der Bild arbeitet Sportvorstand Markus Krösche mit Hochdruck an einer Verpflichtung des 24 Jahre alten Schlussmanns.

Die Chancen der SGE steigen, da ein Frankfurt-Wechsel für Atubolu derzeit die Wunschlösung sein soll. Auch in der Freiburger Mannschaft soll man fest davon ausgehen, dass Atubolu zum Bundesliga-Konkurrenten wechseln wird. Zwar soll auch Marseille weiterhin Interesse haben, jedoch ist ein Wechsel nach Südfrankreich nicht mehr Atubolus Präferenz, seitdem die Eintracht im Poker dabei ist.


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Zwischen Atubolu und den Frankfurtern sind wohl nur noch kleinere Details zu klären. Die Bild geht von einem Gehalt von 2,5 bis drei Millionen Euro plus mögliche Bonus-Zahlungen und von einer Laufzeit bis 2031 aus.

Frankfurt bekommt womöglich den Zuschlag per Leihe

Einen Transfer kann nun nur noch eine Uneinigkeit zwischen den Klubs verhindern. Freiburg soll dem Bild-Bericht zufolge rund 15 Millionen Euro aufrufen, jedoch werde branchenintern mit einer geringeren Ablöse gerechnet.

Offenbar besteht auch die Möglichkeit, dass erst im kommenden Jahr Geld fließt. Bild-Angaben zufolge ist es sogar das wahrscheinlichste Szenario, dass Atubolu in Freiburg bis 2028 verlängert und per Leihe nach Frankfurt wechselt. Der Deal würde dann eine Kaufoption enthalten, die zu sehr leicht zu erreichenden Bedingungen zur Kaufpflicht werden würde.

Zwar hätten sich die Freiburger wohl ursprünglich eine Atubolu-Verlängerung unter anderen Umständen gewünscht, jedoch wäre ein solches Modell für beide Klubs plausibel. Die Freiburger sind nicht in Finanznot, haben einen im Grunde fertigen Kader und brauchen das Geld nicht jetzt sofort. Wichtiger ist, dass früher oder später noch eine solide Summe für Atubolu fließt.

Bei der SGE gibt es hingegen noch zahlreiche Baustellen und nicht mehr sonderlich gut gefüllte Kassen. Sollte Atubolu per Leihe und Kaufoption/-pflicht kommen, wäre das für den Klub ein starker Deal, der Raum für weitere Transfers lässt.Nach dem 0:7-Debakel im Testspiel gegen Brentford soll Krösche endgültig entschieden haben, einen Atubolu-Transfer ins Visier zu nehmen. Das Vertrauen in Michael Zetterer und Kaua Santos ist einfach nicht mehr groß genug.

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