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·30. August 2025
Baumgartner vor Leipzig-Abgang: Mehrere Klubs im Rennen

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·30. August 2025
Kurz vor dem Ende des Transferfensters könnte es bei RB Leipzig doch noch zu einem weiteren Abgang kommen. Nachdem der Transfer von Xavi Simons gestern offiziell bekannt gegeben wurde, steht mit Christoph Baumgartner ein weiterer offensiver Mittelfeldspieler vor dem Abgang.
Laut Philipp Hinze von Sky Sport haben Crystal Palace und RB Leipzig bereits konkrete Gespräche über einen Transfer von Baumgartner geführt. Der Premier-League-Klub sieht Baumgartner als eine der Top-Optionen für die Offensive, da Eberechi Eze den Klub in Richtung Arsenal verlassen hat.
Doch die Engländer sind nicht die einzigen Interessenten: Auch Villarreal hat nun offiziell Interesse signalisiert. Die Spanier haben sich nach Baumgartner erkundigt und wollen ihn mit der Aussicht auf Champions-League-Fußball überzeugen. Ein Angebot gibt es noch nicht, doch die Aussicht, in der Königsklasse aufzulaufen, könnte für den Österreicher durchaus reizvoll sein. Bei Crystal Palace würde nur die Conference League auf ihn warten. Bei den „Roten Bullen” steht nach der enttäuschenden letzten Saison kein europäisches Geschäft auf dem Programm.
RB Leipzig plant grundsätzlich mit Baumgartner für die neue Saison, insbesondere nach einigen Abgängen im Kader. Der Nationalspieler hat einen Vertrag bei den Sachsen und wurde bisher klar als Teil der Rotation eingeplant. Allerdings sind die Verantwortlichen nicht abgeneigt, sollte ein finanziell lukratives Angebot eingehen. Viel hängt dabei auch vom Spieler selbst ab: Bei einem klaren Wechselwunsch würde man ihm wohl keine Steine in den Weg legen. Bislang liegt noch kein schriftliches Angebot vor, doch die Dynamik in den letzten Tagen vor Deadline Day ist bekanntlich hoch. Ein schneller Durchbruch ist jederzeit möglich.
Klar ist: Mit 26 Jahren befindet sich der Offensivspieler in einer entscheidenden Phase seiner Karriere. Ein Wechsel in die Premier League oder nach Spanien könnte den nächsten Schritt markieren. Doch Leipzig hat das letzte Wort – zumindest noch.
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