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·11. Mai 2026

Bayern-Bosse treffen Entscheidung zu Nicolas Jackson trotz Kompanys Meinung

Artikelbild:Bayern-Bosse treffen Entscheidung zu Nicolas Jackson trotz Kompanys Meinung

Vincent Kompany soll es bevorzugt haben, den von Chelsea ausgeliehenen Stürmer Nicolas Jackson beim FC Bayern München zu halten, doch der Vorstand des Klubs hat den Transfer als zu teuer eingestuft.

Jackson wechselte im vergangenen Sommer auf Leihbasis vom Chelsea FC zum FC Bayern München und erzielte für den Deutschen Meister wettbewerbsübergreifend 10 Tore.


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Der 24-Jährige agierte überwiegend als Stellvertreter von Harry Kane, wobei seine Leistungen Cheftrainer Kompany beeindruckten.

Die Bayern haben sich dagegen entschieden, die Option über 70 Mio. Pfund zu ziehen, um den Senegalesischen Stürmer fest zu verpflichten, da die Münchner den Deal als zu teuer ansehen. Diese Entscheidung fiel trotz Kompanys Wunsch, ihn zu behalten.

Der frühere Mittelfeldspieler des FC Bayern München, Lothar Matthäus, sagte bei Sky, dass Kompany von Jackson „überzeugt“ sei und ihn „gern in München behalten hätte“.

„Kompany ist von Jacksons Fähigkeiten überzeugt und hätte ihn gern in München behalten, aber er ist zu teuer. Kompany hat intern klargemacht, dass er Jackson gern behalten würde, allerdings natürlich zu einem bestimmten Preis, den Chelsea möglicherweise nicht akzeptiert.“

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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