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·27. August 2026
Bei Union auf dem Zettel, doch sein Wechsel nach Deutschland naht

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·27. August 2026

Der Transfermarkt des argentinischen und internationalen Fußballs bekommt ein neues interessantes Kapitel. Der 1. FC Nürnberg aus Deutschland treibt die Gespräche entschlossen voran, um die Verpflichtung von Felipe Obradovich, einem Juwel aus der Jugend von Ferro Carril Oeste, zu realisieren.
Aktuell laufen die Verhandlungen zwischen beiden Klubs, um den endgültigen Transfer des Spielers abzuschließen.
Die Eckpunkte des verhandelten Deals
Die Gespräche zwischen der Führung des Verdolaga und dem deutschen Team sehen zwei unverzichtbare Bedingungen für den Klub aus Caballito vor:
Die Nachricht kommt, nachdem der Fußballer aufgrund seiner starken Leistungen beim Spitzenreiter der Zona A der Primera Nacional 2026 das Interesse mehrerer Klubs der Liga Profesional im heimischen Fußball geweckt hatte.
Estudiantes de La Plata, Racing und Unión de Santa Fe hatten in den vergangenen Wochen Anfragen zu seiner Vertragssituation gestellt. Das deutsche Interesse verleiht dieser Geschichte jedoch eine ganz andere Note.
Nach Informationen, die Doble Amarilla rekonstruieren konnte, wurde die Initiative des 1. FC Nürnberg von Javier Pinola vorangetrieben, der heute Teil des Trainerstabs von Miroslav Klose beim deutschen Klub ist. Der frühere Spieler von River und der argentinischen Nationalmannschaft zögerte nicht, ihn intern zu empfehlen, und war es, der den Namen Obradovich ins Spiel brachte.
Trotz der Aufregung, die das Gerücht ausgelöst hat, deutet alles darauf hin, dass ein möglicher Wechsel nicht sofort erfolgen würde. Obradovich würde bis Dezember bei Ferro bleiben, wenn die Saison der Primera Nacional endet, um nicht auf Spielpraxis in einem Wettbewerb zu verzichten, in dem der „Verde“ um das Hauptziel kämpft: den Aufstieg in die Primera División.
Als Spieler von „Oeste“ kommt der 19-jährige zentrale Mittelfeldspieler auf 27 Einsätze, mit zwei Toren, einer Vorlage und fünf Verwarnungen, während er nie eine Rote Karte gesehen hat.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































