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·6. Januar 2026
Berater bestätigt: Amenda könnte Frankfurt verlassen

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·6. Januar 2026

Der 22-jährige Innenverteidiger stand bereits im vergangenen Sommer vor dem Abschied beim Bundesligisten. Letztlich ergab sich jedoch keine Option. Tatsächlich verläuft die aktuelle Spielzeit nun alles andere als nach den Wünschen des früheren YB-Profis. Amenda kommt in der Bundesliga nur auf sieben Einsätze – verteilt auf 243 Minuten. Dazu kommen vier Champions League-Spiele, allerdings bis auf eine Partie jeweils auch nur als Joker.
Berater Jose Noguera Rodriguez sagt nun gegenüber «Absolut Fussball»: «Auréle ist ein ambitionierter und professioneller Spieler, der sich in jeder Hinsicht der Eintracht verschrieben hat. Er respektiert seinen langfristigen Vertrag. Dennoch müssen wir ehrlich feststellen, dass seine Spielzeit nicht seinen Erwartungen und seinem Potenzial entspricht.» Deshalb bietet sich ein Transfer an. Möglicherweise bereits in diesem Monat, wie Noguera Rodriguez ausführt: «Im Januar werden wir alle Optionen prüfen, die für seine sportliche Entwicklung am besten sind. Sollte sich eine Möglichkeit ergeben, wo Auréle die Spielzeit bekommt, die er verdient, werden wir diese ernsthaft in Betracht ziehen. Bis dahin wird er weiterhin alles für die Eintracht geben und sich professionell verhalten. Auréle ist dankbar für die Chance in Frankfurt, aber seine Karriere steht an einem wichtigen Punkt, an dem Entscheidungen getroffen werden müssen.»
Klubintern liegt Amenda in der Hierarchie der zentralen Abwehrspieler klar hinter Robin Koch, Arthur Theate und Nnamdi Collins. Deshalb wird es für ihn auch in der Rückrunde schwierig. Dennoch steht nicht fest, ob ihn Frankfurt einfach so ziehen lässt. Zunächst müsste wohl ein Ersatz her.
Wie 4-4-2.ch im November berichtet hat, beschäftigt sich unter anderem Hellas Verona mit der Personalie. Letzten Sommer beschäftigte sich auch der FC Torino intensiv mit dem Schweizer.









































