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·9. März 2026
Bericht: Frankfurt hinterlegt Interesse an nächstem Mainz-Star

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·9. März 2026

Nach Jonathan Burkardt, der im vergangenen Sommer für 21 Millionen Euro zu Eintracht Frankfurt gewechselt war, haben die Adler offenbar einen weiteren Star des 1. FSV Mainz im Visier: Wie die Allgemeine Zeitung und die Bild übereinstimmend berichten, soll Paul Nebel in die Bankenmetropole wechseln!
Demnach habe die Eintracht ihr Interesse bereits bei Nebels Beratern hinterlegt; Nebel wiederum würde sich gerne der SGE anschließen. Zwei von drei Parteien würden den Transfer somit gerne abwickeln - doch wie sieht es mit den Mainzern aus?
Die 05er stehen gewissermaßen unter Zugzwang, denn Nebels Vertrag ist nur noch bis 2027 datiert. Heißt: Entscheidet sich der 23-Jährige gegen eine Verlängerung, müsste in diesem Sommer eigentlich ein Verkauf her, um nicht das Risiko einzugehen, den Spieler ein Jahr später ohne jede Ablöse zu verlieren. Laut Bild-Angaben schweben Mainz in diesem Szenario elf bis zwölf Millionen Euro Ablöse vor, um Nebel die vorzeitige Freigabe zu erteilen.
Der Offensivspieler, der nur eine halbe Stunde entfernt von Frankfurt geboren wurde, hat erst kürzlich seinen Berater gewechselt, was in der Branche häufig als Vorbereitung auf einen Transfer gedeutet wird. Die Chancen der Mainzer, Nebel von einem langfristigen Verbleib zu überzeugen, scheinen somit schlecht zu stehen.
"Dass ich meinen Berater gewechselt habe, könnt ihr interpretieren, wie ihr wollt. Das war meine Entscheidung und da will ich eigentlich nicht mehr zu sagen", entgegnete Nebel gegenüber der Bild. "Mainz 05 und ich haben ein super Verhältnis. Die wissen schon ganz genau, wie es aussieht. Ich komme hier aus der Jugend und habe dem Verein viel zu verdanken. Ich möchte nicht, dass wir absteigen. Mein kompletter Fokus ist darauf, ein erfolgreiches Saisonende zu haben."
In der laufenden Saison bestritt Nebel für die 05er bislang 31 Pflichtspiele, in denen dem Offensivspieler ein Tor und zwei Vorlagen gelangen. Dass er weitaus mehr kann, hatte er erst in der vergangenen Spielzeit bewiesen, in der er in 31 Bundesliga-Spielen auf 16 Scorerpunkte kam.
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