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·1. März 2026

Brillante erste Halbzeit: Stuttgart verschlimmert die Wolfsburg-Krise mit klarem Sieg

Artikelbild:Brillante erste Halbzeit: Stuttgart verschlimmert die Wolfsburg-Krise mit klarem Sieg

Im ersten von drei Spielen in der Bundesliga am Sonntag bekam es der VfB Stuttgart mit dem VfL Wolfsburg zu tun. Die Schwaben gingen als Favorit in das Duell, wussten aber natürlich auch, dass man unter der Woche die Belastung in der Europa League hatte. 

Wolfsburg ging mit einem gehörigen Druck in das Spiel. Denn die Niedersachsen hatten zuletzt große Probleme und nach den Ergebnissen der Konkurrenz war der Druck im Abstiegskampf im Verlauf des Wochenendes noch einmal größer geworden.


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Stuttgart zerlegt Wolfsburg in Halbzeit eins

Die Hausherren begannen in diesem Spiel durchaus dominant, hatten auch einen Demirovic-Abschluss, nachdem sich Jamie Leweling über rechts gut durchsetzte, in petto. Stuttgart wollte Wolfsburg kontrollieren und die Wölfe nicht in die Umschaltbewegung kommen lassen. Stuttgart war die bessere Mannschaft. Chris Führich testete Kamil Grabara nach 14 Minuten mit einem Schuss auf die lange Ecke. Vor allem über die Leweling-Seite gab es viel Betrieb, hier hatten die Wölfe Probleme.

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Foto: Getty Images

Nach 21 Minuten ging der VfB dann in Führung. Nach einer Flanke von der linken Seite bekamen die Wölfe keinen Zugriff auf den Ball, dieser flog vor die Füße von Deniz Undav und der erzielte das 1:0 aus kurzer Distanz. Immer wenn Stuttgart das Tempo anzog machten die Gäste Fehler. Es gab weitere Halbchancen, ehe die Schwaben nach 30 Minuten perfekt kombinierten. Führich hinterlief Undav, der dann auf selbigen spielte. Führich spielte quer, dort verpasste Demirovic, hinten schob Leweling aber zum 2:0 ein.

Wolfsburg konnte sich danach mal ein wenig freischwimmen, aber Stuttgart hatte die Partie weiter im Griff. Nach einem Einwurf, den die Gäste nicht gut klärten, zog Leweling mit links ab und der Ball schlug, noch abgefälscht, unter der Latte zum 3:0 ein.

Die Wölfe kommen nicht mehr heran

Im zweiten Spielabschnitt hatte Wolfsburg zuerst zwei, drei annehmbare Angriffe. Doch Stuttgart ließ die Wölfe gar nicht erst wieder richtig in die Partie kommen. Alexander Nübel musste mal eingreifen, aber viel Gefahr gab es nicht von Seiten der Wolfsburger. Auf der Gegenseite verpasste Demirovic eine Hereingabe von Bilal El Khannouss knapp, das Spiel war generell nicht mehr so unterhaltsam wie in Halbzeit eins. 

Grabara vereitelte in der Schlussphase eine sehr gute Chance der Schwaben, verhinderte damit den vierten Stuttgarter Treffer. Mit der letzten Konsequenz gingen die Hausherren jetzt aber auch nicht mehr auf das nächste Tor. Tief in der Nachspielzeit traf Nikolas Nartey noch zum 4:0, markierte damit auch den Endstand in diesem Spiel. Für die Wolfsburger wird es im Abstiegskampf nun immer düsterer. 

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