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·2. März 2026

Brisanter Bericht: Wachsen beim BVB interne Zweifel an den Bossen?

Artikelbild:Brisanter Bericht: Wachsen beim BVB interne Zweifel an den Bossen?

Nach einer enttäuschenden Woche mit dem Champions-League-Aus und der Niederlage gegen Bayern wächst beim BVB die Unruhe. Auch Trainer Niko Kovac und die sportliche Führung geraten zunehmend in den Fokus.

Bei Borussia Dortmund sorgt eine enttäuschende Woche sportlich wie strukturell für neue Diskussionen. Nach dem Aus in der Champions League und der Niederlage im Bundesliga-Klassiker gegen den FC Bayern München richten sich die Blicke laut einem Bericht der BILD zunehmend auch auf die Führungsetage des Klubs.


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Zunächst hatte der BVB im Liga-Duell gegen RB Leipzig beim 2:2 wichtige Punkte im Titelrennen liegen lassen. Wenige Tage später folgte ein herber Rückschlag auf internationaler Bühne: Beim 1:4 bei Atalanta Bergamo schied Dortmund aus der Champions League aus. Am Samstagabend setzte schließlich die 2:3-Heimniederlage gegen Bayern dem Ganzen die Krone auf und zerstörte die letzten Hoffnungen auf einen spannenden Meisterschaftskampf.

Neben den sportlichen Rückschlägen sorgen auch interne Abläufe für Gesprächsstoff. Nach Informationen der BILD wird in Dortmund derzeit intensiv über Verantwortlichkeiten und Führungsstrukturen diskutiert. Demnach „hirnen die Verantwortlichen seit einiger Zeit über diese und ähnliche“ Fragen.

Im Zentrum der Kritik steht Sportgeschäftsführer Lars Ricken. Während er sich nach den jüngsten Niederlagen weitgehend aus der öffentlichen Aufarbeitung heraushielt, stellte sich erneut vor allem Kehl den Medien. Beobachter fragen deshalb, ob diese Rollenverteilung eher eine „clevere Arbeitsteilung oder mangelnde Führungsstärke“ ist.

Verhalten von Kovac sorgt beim BVB für Gesprächsstoff

Zusätzliche Aufmerksamkeit erregt auch das Verhalten von Trainer Niko Kovac. Intern wird registriert, dass sich der Coach weiterhin bevorzugt mit seinem früheren Ansprechpartner Hans‑Joachim Watzke austauscht – obwohl dieser seine operative Rolle im Klub längst abgegeben hat. Das Boulevardblatt wertet dies als „irritierendes Zeichen“ innerhalb der aktuellen Führungsstruktur.

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Foto: IMAGO

Hinzu kommen strukturelle Herausforderungen. Dortmund muss wichtige Personalentscheidungen treffen, die Qualität des Kaders hinterfragen und gleichzeitig auf wirtschaftliche Entwicklungen reagieren. Laut Berichten könnten sogar „Not-Verkäufe“ einzelner Stammspieler drohen, obwohl man diese eigentlich halten möchte.

Trotz Tabellenplatz zwei wächst deshalb der Druck im Klub. Vor diesem Hintergrund steht beim BVB einmal mehr vieles auf dem Prüfstand – auch in der Führungsetage. Hinter den Kulissen wird laut BILD bereits darüber spekuliert, ob es im Sommer personelle Veränderungen geben könnte.

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