talk Chelsea
·13. August 2026
Chelsea vor Frage um Außenverteidiger: PSG, Juve, Tottenham dran

In partnership with
Yahoo sportstalk Chelsea
·13. August 2026

Chelsea muss sich fragen, ob die Absicht besteht, Malo Gusto zu verkaufen oder nicht, denn potenzielle Interessenten werden durch den Preis abgeschreckt.
Wenn Euch die Berichterstattung von Talk Chelsea gefällt und Ihr mehr davon sehen möchtet, fügt uns auf Google als bevorzugte Quelle hinzu, markiert uns als Favoriten und seht mehr von unseren Inhalten.
Unser Autor Simon Phillips hat heute auf seinem Substack einen interessanten Beitrag über Malo Gusto veröffentlicht.
Der Außenverteidiger wurde in diesem Sommer mit einem Wechsel weg von Chelsea in Verbindung gebracht, doch Konkretes hat sich bisher nicht ergeben. Am stärksten wurde Manchester City mit ihm in Verbindung gebracht, doch die enorme Ablösesumme, die für den Franzosen aufgerufen wird, schreckt mögliche Angebote ab.

Malo Gusto (Foto von Alex Pantling/Getty Images)
Die wichtigste Information darin ist die Liste der Klubs, die Interesse an Gusto bekundet haben. Manchester City war bereits bekannt. Außerdem werden Bayern München, Liverpool, Tottenham, PSG und Juventus genannt.
Es spielt jedoch keine Rolle, wie viele Teams interessiert sind, wenn der Preis bei 75 Mio. Pfund bleibt. Niemand wird das bezahlen, oder auch nur annähernd so viel. Vielleicht ist genau das der Punkt, und Chelsea will Angebote abschrecken. Aber für uns wäre selbst ein Erlös von 50 Mio. oder 60 Mio. Pfund für Gusto ein ordentliches Geschäft, wenn man bedenkt, dass wir Marco Palestra für eine ähnliche Summe verpflichtet haben.
Gustos Wert wird nur sinken, wenn er ein Jahr auf der Bank hinter Palestra und Reece James verbringt.
Landon Emenalo ist ein Spieler, der wegen seines außergewöhnlichen Talents im Fußball immer mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht. Für ihn bahnt sich die erste Leihe im Seniorenbereich an.
Trevoh Chalobah hat Chelsea verlassen, und seine Aussagen von heute früher waren das erste Mal, dass wir ihn sprechen gehört haben, seit er den Klub verlassen hat, bei dem er 20 Jahre verbracht hat.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































