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·13. August 2026
Nächste Runde im Poker um Said El Mala: 1. FC Köln lehnt nächstes BVB-Angebot ab

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Simon Bartsch
13 August, 2026
Wie geht es nun weiter mit Said El Mala? Wenn es nach den Fans geht, sollte doch möglichst schnell eine finale Entscheidung getroffen werden. Doch davon scheint man aktuell noch weit entfernt. Denn Thomas Kessler hat auch das nächste Angebot der Dortmunder abgelehnt.
Said El Mala und Thomas Kessler vom 1. FC Köln
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Das Thema findet in diesem Sommer kein Ende und der Geduldsfaden der Fans beider Lager scheint immer dünner zu werden. Doch eine Einigung ist Stand jetzt weiterhin weit entfernt. Dabei hatte der BVB am Mittwochabend offenbar ein weiteres Angebot unterbreitet. Laut „Sky“ sollen die Dortmunder bereit sein, knapp 50 Millionen Euro sowie Boni für den Spieler zu bezahlen, die über die 55 Millionen hinausgehen würden. Somit haben sich die Westfalen dem Wunsch der Kölner weiter angenähert. Doch Thomas Kessler hat – wie von come-on-fc.com berichtet – zuletzt immer wieder darauf hingewiesen, dass er diese Grenze gar nicht kommuniziert habe und dass die erhoffte Summe je nach Interessent auch eine andere sein könne. Die des BVB scheint den Geißböcken noch nicht auszureichen. Denn die FC-Bosse um Kessler haben wie der „Express“ berichtet auch das nächste Angebot abgelehnt.
Dem Vernehmen nach wollte der FC eine Fixsumme von 50 Millionen Euro für den Offensivspieler, dessen Marktwert bei transfermarkt.de auf 45 Millionen eingeschätzt wird. Dortmund hat diese aber noch nicht erreicht, allerdings mit den verbesserten Angeboten die 50 Millionen zuletzt immer wieder geknackt. Dennoch bleibt Thomas Kessler hart. Vielleicht auch, weil man in Köln der Meinung ist, das Preisschild würde sich mit fortschreitender Zeit eher erhöhen als sinken. Fakt ist jedenfalls, dass man das abgegebene Angebot als zu niedrig einschätzt. Erst wenn die geforderte Sockelhöhe erreicht ist, werde man mit dem BVB verhandeln.
Dass El Mala gerne zum BVB wechseln würde, ist indes bekannt. Der Wunsch soll sowohl in Köln als auch in Dortmund hinterlegt worden sein. Dennoch zieht El Mala aktuell noch voll mit, verhält sich laut René Wagner „tadellos“. Das ist auch der Eindruck, den man beim Training gewinnen kann. Das ändert aber nichts an der Wunschvorstellung des Spielers. Dem Vernehmen nach würde es bei einem Wechsel auch eine Lösung für Malek El Mala geben. Wenn dieser denn nach Dortmund wechseln will.
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