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·24. Februar 2026
„Da bin ich mir sicher“: Matthäus mit Prognose zur Kane-Zukunft

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Harry Kane und der FC Bayern, das passt zusammen wie die berühmte Faust auf das Auge. Der englische Nationalspieler fühlt sich wohl in München, steht dort noch bis zum Sommer 2027 unter Vertrag.
Im Winter hätte er theoretisch eine Ausstiegsklausel für den Sommer nutzen können, machte davon aber keinen Gebrauch. Aus gutem Grund, denn er schwebt sportlich wie privat auf Wolke sieben. Die bei seinem Wechsel nach München in den Medien viel zitierte, angeblich geplante Rückkehr nach England scheint nicht mehr im Hinterkopf des Stürmers zu sein.
Zuletzt gab es dann aber doch ein wenig Wirbel und zwar rund um den FC Barcelona. Barcelona-Präsidentschafts-Kandidat Xavier Vilajoana (53) hatte behauptet, er habe schon Kontakt zum Umfeld des Bayern-Angreifers aufgenommen. Kane sagte angesprochen darauf dazu: „Ich habe davon nichts gehört. Natürlich kümmern sich mein Vater und mein Bruder um diese Angelegenheiten, also bin ich nicht sicher, ob sie etwas gehört haben. Aber sie haben mir davon nichts erzählt.“
Es gibt momentan aber wirklich keine Anzeichen darauf, dass der Engländer mit einem Wechsel liebäugelt. Im Gegenteil, es sieht deutlich eher nach einer Vertragsverlängerung in München aus. Das sieht auch Sky-Experte Lothar Matthäus so, wie er bei Sky90 mitteilte.

Foto: Getty Images
Er holt jetzt Titel um Titel, was er vorher in England nicht geschafft hat. Also ich sehe keinen Grund, dass Harry Kane diesen Klub oder sein Umfeld verlassen sollte“, sagte der Rekordnationalspieler des DFB. Matthäus sprach auch über den Vertrag des Stürmers: „Der wird verlängert. Da bin ich mir sicher. Da wird auch Bayern München alles tun, diesen Vertrag mit Harry Kane über 2027 hinaus zu verlängern.“
Matthäus sagte zudem: „Er weiß, was er am Trainer hat; dieses Vertrauen, das ihm der Trainer gibt, zahlt er zurück. Er spielt in einer funktionierenden Mannschaft.“ Und weiter: „Wer weiß, ob er woanders auch so glänzen würde? Wer weiß, ob er auch woanders so spielen könnte wie hier unter Kompany?“









































