90PLUS
·24. Februar 2026
Zähes Spiel, Ziel erreicht: Bayer Leverkusen steht im Achtelfinale

In partnership with
Yahoo sports90PLUS
·24. Februar 2026

Bayer 04 Leverkusen hatte am Dienstagabend Olympiakos zu Gast in der BayArena. Die Werkself wollte in diesem Spiel keinen Zweifel mehr daran lassen, wer am Ende in das Achtelfinale der Champions League einzieht.
Das Hinspiel ging mit 2:0 an die Leverkusener, allerdings verlor man in der Ligaphase gegen den gleichen Gegner mit 0:2 und war deswegen gewarnt. Allen voran die ruhenden Bällen waren es, die Leverkusen einige Sorgen bereiteten.
Und Olympiakos begann auch gleich forsch. Die Griechen hatten eine erste Möglichkeit, sie griffen zudem recht früh an und schafften es, die Leverkusener zu langen Bällen zu zwingen. Aber Leverkusen fand auch früh zum eigenen Offensivspiel. Vor allem die beiden Wingbacks trieben früh ordentlich an. Ein Kopfball von Patrik Schick nach einem Freistoß von Alejandro Grimaldo wurde erstmals so richtig gefährlich. Bei den Griechen trieb vor allem Mittelfeldtalent Mouzakitis viel an, er versuchte zu dirigieren und die eigenen Angriffe zu strukturieren.
Es ging munter hin und her, auf beiden Seiten gab es Abschlüsse und gefährliche Angriffe. Erst nach einer guten Viertelstunde ließ das Tempo ein wenig nach. Für Leverkusen war das aber kein Problem, man hatte schließlich einen Vorsprung von zwei Toren mitgebracht. Nach knapp 27 Minuten bot Bayer plötzlich mal etwas an, aber Olympiakos reagierte nicht schnell genug. Positiv für Bayer: Alle Flanken, die so in den Strafraum flogen, konnten ganz gut geklärt werden. Der Verwaltungsmodus der Werkself wurde nicht ernsthaft auf die Probe gestellt und es ging mit dem 0:0 in die Kabine.

Foto: Getty Images
Kurz nach der Pause hatte Gelson Martins die erste gute Chance für Piräus, scheiterte mit einem wuchtigen Schuss us der Drehung aber an Janis Blaswich. Den Gastgebern aus Leverkusen war eine gewisse Lethargie anzumerken, insbesondere im Spiel aus der eigenen Defensive heraus. Das merkten die Hausherren auch, hatten nach einer guten Stunde mal eine gute Chance in petto. Alejandro Grimaldo traf aus spitzem Winkel nur die Latte. Die große Gefahr für Bayer war natürlich, dass ein Gegentor zu diesem Zeitpunkt das Potenzial gehabt hätte, das Spiel schnell wieder auf den Kopf zu stellen.
Doch das Tor fiel nicht. Und Olympiakos schaffte es auch nicht, Druck zu entwickeln. Es gab einen Distanzschuss, es gab noch einen Versuch von Patrik Schick, doch ein Treffer wollte nicht mehr fallen.









































