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·30. August 2025
Darum haben sich die Bayern gegen Nkunku und für Jackson entschieden

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·30. August 2025
Die Kaderplaner des FC Bayern treiben ihre Personalaktivitäten weiter voran. Dabei wurde mit Blick auf die Offensive kürzlich eine zentrale Weiche gestellt.
Beim Münchner Rekordmeister fiel die Wahl auf Nicolas Jackson – und das nicht ohne Grund. Wie die Sport BILD berichtet, wurde der Name des Senegalesen beim letzten Treffen des Aufsichtsrats konkret besprochen. Eine Leihe wurde dort genehmigt. Chelsea fordert für das Geschäft eine zweistellige Millionensumme, das Gehalt von rund sechs Millionen Euro brutto pro Jahr würden die Bayern im Falle einer Einigung übernehmen.
Im Gegensatz dazu gab es bei einem anderen Offensivmann Zurückhaltung. Nach Informationen des kicker hätten die Bayern-Bosse selbst bei einer Leihe von Christopher Nkunku nicht automatisch zugestimmt. Ein Grund: Der 27-Jährige zählt mit einem Jahresgehalt von rund zwölf Millionen Euro zu den Topverdienern – doppelt so viel wie Jackson.
Sportlich erfüllt Jackson die Anforderungen von Trainer Vincent Kompany: Tempo, Zielstrebigkeit und Variabilität. Der Offensivspieler kann sowohl hinter Harry Kane als auch als alleinige Spitze auflaufen. Für die Flügelpositionen ist er hingegen nicht vorgesehen.
Die Gespräche mit dem FC Chelsea befinden sich mittlerweile in der entscheidenden Phase. Nach Angaben der TZ steht nur noch die genaue Ausgestaltung der Leihe aus – etwa mit Blick auf eine Kaufoption und die finale Kostenverteilung. Jackson könnte schon bald als neue Option für das Angriffszentrum vorgestellt werden.
Ein anderer Wechsel spielte den Bayern dabei ebenfalls in die Karten: Nick Woltemade entschied sich für Newcastle, nachdem sich die Münchner zuvor wegen der Ablöseforderungen zurückgezogen hatten. Dadurch fiel ein Konkurrent im Rennen um Jackson weg – und die Voraussetzungen für einen Abschluss verbesserten sich.
Christopher Nkunku hat indes eine neue sportliche Heimat gefunden. Laut Sky wechselt der frühere Leipziger fest zum AC Mailand. Die Ablösesumme beträgt demnach 35 bis 37 Millionen Euro, der Vertrag läuft bis 2030.
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