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·19. Februar 2026
Das sagt Lukas Kwasniok zu den Verletzten und dem Co-Trainer-Aus „In erster Linie tut es mir leid“

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Simon Bartsch
19 Februar, 2026
Für die Geißböcke steht am 23. Spieltag das Heimspiel gegen Hoffenheim auf dem Programm. Zuvor gab es die Spieltags-Pressekonferenz beim FC.

Lukas Kwasniok auf der Pressekonferenz des 1. FC Köln



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Vor einigen Wochen musste Lukas Kwasniok noch puzzeln, um eine Hintermannschaft für die Begegnungen der Geißböcke zu finden. Nun hat der Kölner Coach zu viele Steinchen, die er in ein Gesamtbild für die Partie gegen die TSG Hoffenheim am Samstag (15.30 Uhr, Liveticker bei come-on-fc.com). Denn nach und nach kehren die zuletzt angeschlagenen Defensivspieler zurück. Zuletzt eben Jahmai Simpson-Pusey. Und der Engländer, der zu Beginn des Jahres direkt zu überzeugen wusste, könnte tatsächlich eine Alternative werden – zumindest in Teilen. „Ich habe mit Jahmai gerade noch gesprochen. Er ist eine Kader-Option, aber keine Startelf-Option“, so Kwasniok auf der Pressekonferenz am Donnerstag. „Er hat diese Woche an jeder Einheit teilgenommen, allerdings gesteuert.“
Der 20-Jährige ist nicht der einzige Innenverteidiger, der wieder zur Verfügung steht. „Heintzi hat alles mitgemacht, er ist damit auch eine Option.“ Keine Probleme gibt es bei Youssoupha Niang, der leichte muskuläre Probleme hatte. Ob die Youngsters aber eine Möglichkeit bei den Profis bekommen, ließ der Coach offen. Es geht um das Abwägen zwischen Einsatzzeit beim Nachwuchs und den Erfahrungen bei den Profis. In Geduld müssen sich weiterhin zwei Spieler üben, die zum Jahresbeginn ebenfalls überzeugten. „Linton und Monti, da dauert es noch ein wenig. Linton ist schon wieder auf dem Platz herumgeturnt“, so der Trainer weiter. „Da kann ich noch nicht absehen, wann sie zurückkommen werden. Am Wochenende jedenfalls noch nicht.“
Auch zu Said El Mala äußerte sich der Coach. „Es ist nun mal so, unabhängig davon, ob er anfängt oder nicht. Wir wissen, dass wir mit Said einen sehr talentierten Spieler haben. Unser Auftrag ist es, auf der einen Seite Spiele zu gewinnen und auf der anderen Seite ihn bei seiner Entwicklung zu begleiten, besser zu werden“, so Kwasniok. „Ich glaube, dass wir das ist in den vergangenen Monaten nicht so schlecht hinbekommen haben. Unabhängig ob er beginnt oder später kommt, wird es schwerer für ihn. Der Gegner stellt sich vielmehr auf ihn ein. Das wird für ihn der nächste Step sein. Und wir begleiten ihn dabei.“ Ob der 19-Jährige beginnt, ließ Kwasniok offen.
Der Kölner Coach äußerte sich auch zu der Personalie Hannes Dold. „In erster Linie tut es mir menschlich sehr sehr leid. Ich schätze Hannes sehr“, sagte der Coach. „Wir sind aber trotzdem im Profifußball und wir haben dem Hannes als langjährigen Analysten die Möglichkeit gegeben, das Trainerteam zu erweitern.“ Dold sollte dabei den Fokus auf die Standardsituationen richten. „Er hat sich der Aufgabe total verschrieben. Er war unheimlich fleißig. Und trotzdem ist es dann manchmal so, dass Dinge einfach nicht mehr so funktionieren. Der Glaube geht dann verloren. Wenn man den Glauben in den Trainer verliert, dann muss man sich als Verantwortlicher auch mal von jemandem trennen.“ Gemeinsam habe man dann die Entscheidung getroffen.
Schon in den vergangenen Wochen war Dold nicht immer mit von der Partie. Der bisherige Co-Trainer ist jüngst Vater geworden. „Das ist schon in den vergangenen Wochen intern aufgefangen worden. Ich hatte schon das Gefühl, dass wir mehr Klarheit in den ganzen Angelegenheit hatten. In der Rückserie haben wir noch kein Standardgegentor nach einem Eckball kassiert. Man sieht, man kann sich entwickeln. Das heißt noch lange nicht, dass alles perfekt ist“, sagte der Trainer. Wie es für Dold weitergeht, ist offen.









































