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·5. Januar 2026

Der 1. FC Köln gewinnt ein umkämpftes Testspiel gegen den FC Lugano

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Der 1. FC Köln gewinnt ein umkämpftes Testspiel gegen den FC Lugano

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Simon Bartsch

5 Januar, 2026

Nach dem Ergebnis ist dem FC die Generalprobe vor dem Bundesliga-Auftakt des Jahres geglückt. Der 1. FC Köln gewinnt im Testspiel in La Nucia gegen den FC Lugano 2:1. Wirklich überzeugen konnten nicht alle Spieler.

Dank Marius Bülter und Linton Maina ist der spielerische Auftakt in das Jahr 2026 gelungen. Der 1. FC Köln gewinnt sein Testspiel in La Nucia gegen den FC Lugano 2:1. Den zwischenzeitlichen Ausgleich hatte Ex-Bundesliga-Profi Kevin Behrens erzielt.

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Marius Bülter jubelt nach dem Treffer zum 1:0.

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Erwartungsgemäß fand Lukas Kwasniok eine durchmischte Startelf. So stand beispielsweise mit Fynn Schenten einer der „Jungdachse“ zu Beginn auf dem Feld – aber mit Akteuren wie Eric Martel, Kapitän Marvin Schwäbe und Jakub Kaminski auch zahlreiche Stammspieler. Beide Teams versuchten zunächst über längere Ballbesitzphasen die Spielkontrolle zu übernehmen. Wirklich gefährlich wurden die Mannschaften in der Anfangsphase aber nicht. Ausgerechnet Schenten setzte die ersten beiden Ausrufezeichen. Zunächst versuchte es der Angreifer á la Said El Mala. Schenten bekam auf der linken Seite den Ball, zog in die Mitte und von dort ab, doch deutlich über das Tor (12.). Nur eine Minute später probierte es das Eigengewächs aus dem Zentrum, blieb aber beim Versuch zu harmlos und zu zentral.

Behrens kontert Bülters Führung

Der FC gab weiterhin den Ton an, war Spiel bestimmend, sorgte aber im Schlussdrittel zu selten für Gefahr. Auf der anderen Seite deutete Hicham Mahou mit einem ersten Abschluss sein Können an (24.). Schließlich war es Jan Thielmann, der die richtige Idee hatte. Einen eigentlich verlorenen Ball eroberte der Offensivspieler zurück, legte die Kugel ins Zentrum und dort verwandelte Marius Bülter zur Führung (28.). Doch der Rückstand rüttelte Lugano wach. Vor allem Mahou kam immer wieder gefährlich vors Tor. Unter anderem spielte Schwäbe dem Stürmer den Ball in den Fuß, doch Mahou legte die Kugel am langen Pfosten vorbei (33.). Für die Kölner verpasste Alessio Castro-Montes eine scharfe Flanke von Kaminski nur knapp (39.). Es blieb zur Pause beim knappen, aber verdienten 1:0.

Doch nach dem Wechsel gab zunächst Lugano den Ton an. Der FC lauerte auf Konter. So kam der eingewechselte Said El Mala auf der linken Seite an den Ball, legte fein zurück auf Luca Waldschmidt, der das Spielgerät wiederum nur knapp neben den langen Pfosten brachte (56.). Auf der anderen Seite hatte Kevin Behrens leichtes Spiel, als er nach einer Flanke nahezu ungestört ins Tor köpfen konnte (59.). Bereits zuvor hätten die Kölner die Kugel besser verteidigen können und müssen. Die Kölner waren nun aber wieder besser in der Partie. Unter anderem legte Kristoffer Lund stark ab auf Waldschmidt, der für Tom Krauß durchließ. Doch der Mittelfeldspieler kam einen Schritt zu spät. Den Nachschuss drosch Kainz in die gegnerische Defensive (68.).

Maina bringt die Entscheidung

Der FC war nun wieder die bessere Mannschaft, profitierte auch von einigen Fehlern im Spielaufbau des Gegners. So wirklich Kapital konnten die Kölner nicht daraus schlagen. Bis Ragnar Ache einen langen Ball mit dem Kopf verlängerte und dadurch Linton Maina auf die Reise schickte. Der gebürtige Berliner legte den Ball am Keeper vorbei und netzte stark ein (80.). Der FC wollte nachlegen. Unter anderem kam El Mala zu zwei weiteren Abschlüssen. Es blieb aber beim 2:1. Am Dienstag und Donnerstag stehen nun weitere Einheiten an, bevor sich die Kölner am Freitag Richtung Memmingen und dann Heidenheim aufmachen.

1. FC Köln 1. HZ: Schwäbe – Castro-Montes, Heintz, Martel, Sebulonsen – Huseinbasic, Johannesson – Kaminski, Thielmann, Bülter, Schenten

1. FC Köln 2. HZ: Zieler – Mausehund, van den Berg, Özkacar – Maina, Krauß, Kainz, Lund – Waldschmidt, Ache, El Mala – Tore: 1:0 Bülter (28.), 1:1 Behrens (59.), 2:1 Maina (80.)


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